
Hunde erkennen Wörter ähnlich wie wir
25. September 2026Das Gehirn von Hunden unterteilt Sprache in Wörter – auf eine Weise, die bisher nur bei Menschen beobachtet wurde.
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Das Gehirn von Hunden unterteilt Sprache in Wörter – auf eine Weise, die bisher nur bei Menschen beobachtet wurde.

Heute sind Fledermäuse weltweit verbreitet. Doch die evolutionären Wurzeln dieser fliegenden Säugetiere liegen in Europa, zeigen umfassende Genomanalysen.

Eine in vulkanischen Quellen entdeckte Amöbe kann sich noch bei 63 Grad Celsius vermehren. Damit bricht sie den Rekord für Hitzetoleranz bei Eukaryoten.

Unser Gehirn besteht aus zwei unterschiedlichen Organen, zeigt eine Studie. Demnach entwickelt sich das Hinterhirn getrennt von Vorder- und Mittelhirn.

Flechten sind Lebensgemeinschaften aus Pilzen und Algen. Eine Studie gibt nun neue Einblicke in die Symbiose der beiden Partner.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist besonders tödlich, da er meist zu spät entdeckt wird. Ein neuer Bluttest könnte eine Früherkennung ermöglichen.

Die eine „richtige“ Anti-Aging-Diät gibt es nicht, zeigt eine Studie. Verschiedene als gesund geltende Ernährungsstile verlangsamen das biologische Altern.

Mäuse mit eingepflanztem menschlichem Hirngewebe sollen bei der Erforschung neuronaler Erkrankungen helfen – werfen aber ethische Fragen auf.

Musik hebt unsere Stimmung und hilft uns dabei, Anspannung abzubauen. Eine Studie zeigt nun, was dabei im Gehirn passiert.

Liegt Futter hinter einer transparenten Barriere, widerstehen Elefanten der Versuchung, direkt danach zu greifen – ein Hinweis auf Impulskontrolle.

Schon vor bis zu 25.000 Jahren könnten Menschen Betelnüsse als Droge konsumiert haben. Das zeigen Untersuchungen prähistorischer Skelette aus Indonesien.

Zelluläres Gedächtnis: Bei Adipositas verändern sich die Makrophagen im Fettgewebe – und hemmen auch nach einer Ernährungsumstellung den Fettabbau.

In Spitzbergen lösen schmelzende Gletscher uraltes Methan aus dem Gestein, zeigt eine Studie. Dies birgt die Gefahr einer Klimarückkopplungsschleife.

Forschende haben die Droge LSD molekular zerlegt – und dabei Substanzen gefunden, die antipsychotisch wirken, ohne Halluzinationen auszulösen.

Ganganalysen von Menschen und Schimpansen enthüllen: Das Geheimnis unserer effizienten Fortbewegung liegt im Fersengang – allerdings auf Kosten hoher Stoßkräfte
Bäume spüren, wenn sie schief sind – auch unabhängig von Schwerkraft und Lichteinfall. Sie können sogar mit einem speziellen Zugholz ihre Haltung korrigieren.

Unser Immunsystem braucht freie Radikale, um Krebszellen zu bekämpfen. Um dem zu entgehen, produzieren Tumorzellen Antioxidantien, zeigt eine Studie.

Wer wissen will, wie viel Kalorien er beim Sport verbraucht, sollte sich lieber nicht auf eine Smartwatch verlassen. Denn die Geräte übertreiben oft erheblich.

Der parasitische Teufelszwirn umschlingt seine Wirtspflanzen und entzieht ihnen Nährstoffe – doch nicht nur das: Er erbeutet sogar nützliche Gene.

Ein fossiles Urinsekt stellt eine Übergangsform zwischen wasser- und landlebenden Insekten dar. Es zeigt: Der Landgang dieser Tiergruppe erfolgte schrittweise.