
Was sagt die Wissenschaft zur Leihmutterschaft?
24. Juli 2026Die Elternschaft das CDU-Politikers Jens Spahn hat in Deutschland eine Debatte um Leihmutterschaft entfacht. Argumente aus der Wissenschaft.
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Die Elternschaft das CDU-Politikers Jens Spahn hat in Deutschland eine Debatte um Leihmutterschaft entfacht. Argumente aus der Wissenschaft.

In nordamerikanischen Seen leiden zahlreiche Welse an Melanomen. Eine Studie zeigt nun, dass sich der Krebs wie ein Parasit von Fisch zu Fisch ausbreitet.

Geometrische Fähigkeiten sind einer Studie zufolge nicht einzigartig menschlich. Makaken und Paviane können Formen ähnlich gut abstrahieren wie Vorschulkinder.

Viren, die problematische Darmbakterien unschädlich machen, könnten die Behandlung der entzündlichen Darmerkrankung unterstützen, zeigt eine Studie an Mäusen.

KI-Sprachmodelle können die Ergebnisse vieler Sozialstudien ähnlich gut abschätzen wie menschliche Laien. Damit könnten sie die Studienplanung unterstützen.
Im Vogelblut helfen Mitochondrien dabei, oxidativen Stress auszugleichen – und gewinnen dabei Energie aus dem vermeintlichen Abfallstoff Laktat.

Welche Route nahm Hannibal, als er 218 vor Christus mit seinen Kriegselefanten die Alpen überquerte? Eine Studie hat den energetisch günstigsten Weg berechnet.

Junge Arapaima-Fische tauchen zu Hunderten gleichzeitig auf, um Luft zu schnappen. Eine Studie zeigt, wie sie individuelles Bedürfnis und Synchronität vereinen.

Obwohl die grundlegende Präferenz für eine Hand angeboren ist, entscheidet vor allem die Übung darüber, welche Hand später geschickter ist, zeigt eine Studie.

Im Zoo Barcelona haben vier Giraffen ihre Mathekünste unter Beweis gestellt: Sie addierten Mengen, um zu entscheiden, welcher Behälter mehr Futter enthält.

Das Schlafhormon Melatonin hilft nicht nur beim Einschlafen, es könnte laut einer Studie auch Schmerzen lindern. Von Selbstmedikation raten Fachleute jedoch ab.

Ein experimenteller Solarreaktor erzeugt aus Abfällen Wasserstoff und nützliche Chemikalien. Erste Tests unter freiem Himmel verliefen vielversprechend.

Bei Gefahr durch Antibiotika arbeiten Bakterien im Team: Sie bündeln ihre Ressourcen, um ruhenden Zellen das Überleben zu ermöglichen.

Blüten und Früchte verbreiteten sich schon vor dem Aufstieg der Säugetiere. Das zeigen 74,6 Millionen Jahre alte Fossilien aus einem „botanischen Pompeji“.

Je nachdem, ob wir unwillkürlich oder bewusst lachen, werden unterschiedliche Netzwerke im Gehirn aktiv, zeigt eine Übersichtsstudie.

Pottwale vor Griechenland kommunizieren anders als ihre Artgenossen vor Spanien, nutzen teils aber auch deren Sprache – ein Hinweis auf neue Waldialekte.

Bilinguale Menschen können mühelos zwischen verschiedenen Sprachen wechseln. Eine Studie zeigt nun, wie das auf neuronaler Ebene funktioniert.

Immer mehr Menschen weltweit leiden unter extremen Temperaturen. Eine Studie zeigt nun, wie sich die Hitzebelastung seit den 1970er Jahren entwickelt hat.

Wildlebende Orang-Utans nehmen verschiedene potenziell medizinisch wirksame Pflanzen in nicht-zufälligen Kombinationen zu sich, zeigt eine Studie.

Anders als bisher angenommen durchliefen die ersten Wirbeltiere an Land kein kaulquappenartiges Larvenstadium, zeigen Funde fossiler Jungtiere.