von CHRISTIAN JUNG
Im Dürrejahr 2018 wurde es auch hierzulande zum ersten Mal ernst. Das Ergebnis der Ernte zeigte mit einem Minus von 14,2 Prozent gegenüber dem Durchschnitt der Vorjahre deutlich die negative Tendenz an. Schon länger bereiten zunehmende Trockenheit und höhere Temperaturen weltweit Grund zur Sorge, verbunden mit der Frage: Wie kommen der Weizen und seine Varianten als ausgesprochen wärmesensible Pflanzen mit solchem Trockenstress zurecht? Und: Wie könnte eine Lösung für den Nahrungslieferanten Nummer 1 aussehen? Eine mögliche Antwort: Ihm könnte ein anderes Getreide an die Seite gestellt werden, der Roggen.





