Neben den geheimnisvollen Moai-Statuen ist die Osterinsel auch als ein mahnendes Symbol für die selbstzerstörerischen Tendenzen des Menschen berühmt geworden: Die Vorstellung vom „Ökozid“ auf der entlegenen Pazifikinsel basierte dabei auf früheren Studien und erreichte unter anderem durch das 2005 erschienene Buch „Collapse“ des Autors Jared Diamond Popularität. Grundsätzlich nimmt man an, dass vor etwa 1000 Jahren eine Gruppe polynesischer Seefahrer die nur etwa 24 Kilometer lange und 13 Kilometer breite Insel im Südostpazifik erreicht hat. Anschließend brachten sie dort eine faszinierende Kultur hervor, deren Wahrzeichen die geheimnisvollen Moai-Statuen darstellen.





