Neuartige Programme sollen dazu beitragen, dass Deutsch in der Welt künftig wieder stärker wahrgenommen wird. Der Präsident des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann zeigt die Perspektiven. Klaus-Dieter Lehmann ist seit 2008 Präsident des Goethe-Instituts. Vor seiner Ausbildung zum Bibliothekar hatte er Physik und Mathematik studiert. Der gebürtige Breslauer (Jahrgang 1940) war Direktor der Stadt- und Universitätsbibliothek in Frankfurt am Main, bevor er 1988 zum Generaldirektor der Deutschen Bibliothek berufen wurde. Mit großem Verhandlungsgeschick führte er nach der Wiedervereinigung die Deutsche Bibliothek in Frankfurt am Main und die Deutsche Bücherei in Leipzig zusammen. Das war die Geburtsstunde der heutigen Deutschen Nationalbibliothek. 1998 wurde Lehmann zum Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz gewählt. Dass die Museumsinsel in Berlin heute in neuem Glanz erstrahlt, ist auch sein Verdienst. Lehmann ist Honorarprofessor in Frankfurt und Berlin sowie Ehrendoktor der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität.
bild der wissenschaft: Welche globale Entwicklung wird die deutsche Sprache in den kommenden Jahren nehmen, Herr Lehmann?
Klaus-Dieter Lehmann: Entscheidend ist, wie wir selbst unsere Sprache behandeln. Wenn sie uns gleichgültig ist, lässt sich eine rückläufige Entwicklung nicht vermeiden. Wenn wir dagegen mehr Leidenschaft entfachen, hat unsere Sprache gute Chance. Wir sehen das daran, dass die Zahl derer, die Deutsch lernen, gegenwärtig wieder steigt. Während 2006 an den Goethe-Instituten des Auslandes 165 000 Menschen Deutsch lernten, waren es 2008 fast 185 000 Menschen – Tendenz steigend. Noch wesentlich stärker ist der Anstieg durch die PASCH-Sprachoffensive „Schulen – Partner für die Zukunft, bei der das Goethe-Institut Deutschlehrer für einheimische Schulen ausbildet. Ich bin momentan weit davon entfernt, in Pessimismus zu verfallen, wenn es um die Zukunft unserer Sprache geht.
Woher nehmen Sie Ihren Optimismus?
Der hängt beispielsweise mit dem erwähnten PASCH-Programm zusammen – 2008 ins Leben gerufen vom Auswärtigen Amt. Ziel ist es, das bisherige Programm deutscher Auslandsschulen durch die Einrichtung deutschsprachiger Abteilungen in einheimischen Schulsystemen so aufzustocken, dass Ende 2010 rund 1500 Schulen Deutsch bis zur Hochschulreife anbieten. So wecken wir bei jungen Menschen Interesse und Begeisterung für das moderne Deutschland und seine Gesellschaft. In Indien haben wir damit beispiellosen Erfolg, aber auch in China, Brasilien und im arabischen Raum. In Europa ist die Zunahme in Schweden und Frankreich auffallend. Das stärkste Anwachsen verzeichnen die Schulen in der Türkei durch die Einführung einer zweiten Pflichtfremdsprache, wodurch Deutsch sehr stark profitiert. Selbst in Deutschland hat unsere Sprache aufgrund der modernen deutschen Literatur wieder an Profil gewonnen. Autoren wie Daniel Kehlmann, Herta Müller, Uwe Tellkamp und viele mehr stehen dafür. Wenn eine Sprache attraktiv ist wegen ihrer Inhalte – also lebendig ist in der Dichtung, in der Philosophie, in der Wissenschaft – oder Sympathieträger ist, hat sie gute Chancen, international verstärkt wahrgenommen zu werden. So werden beispielsweise die internationalen Erfolge von Tokio Hotel von steigenden Anmeldungen für Deutschkurse bei den Goethe-Instituten in aller Welt begleitet. Wenn eine Sprache dagegen nur auf ein Werkzeug reduziert wird – auf eine schwer oder leichter erlernbare Sprache –, kann man nicht viel erreichen.
Was macht Deutsch ausgerechnet für Inder attraktiv? Sie sprechen doch mit Englisch bereits die Weltsprache Nummer eins.
Ursache ist ein Kulturphänomen. In Indien heißen unsere Niederlassungen nicht Goethe-Institute, sondern „Max Mueller Bhavan”. Max Müller war ein deutscher Indologe, der während der britischen Kolonialherrschaft die indische Kultur in ihrem ganzen Wesen verstanden und sie für die heutige Zeit wieder zugänglich gemacht hat. Müller wird in Indien verehrt wie ein Heiliger. Seine Leistung verschafft unserer deutschen Sprache dort großen Zulauf. Das heißt: Der Zugang zu einem Land läuft über die Kultur. Auch wenn wir in Indien einen hervorragenden wirtschaftlichen Ruf haben, sprechen Inder vor allem über die kulturellen Eindrücke, die sie von Deutschland haben: über das Tanztheater von Pina Bausch, über das Berliner Grips Theater oder über Thomas Mann und Hermann Hesse.
Mir ist immer noch nicht klar, wieso Inder, die wirtschaftlich mit deutschstämmigen Unternehmen zu tun haben, Deutsch lernen sollen.
Weil sie dadurch beste Chancen haben, in deutschen Unternehmen beschäftigt zu werden. Hier verzeichnen wir eine neue Entwicklung. In den vergangenen Jahren dachten unsere Unternehmen, Englisch reiche. Doch jetzt gibt es eine Trendwende: Die Unternehmen legen Wert darauf, dass auch ihre wichtigen Mitarbeiter in den Gastländern deutsch sprechen, damit sie die Unternehmensphilosophie besser verstehen, die ja nicht selten auf den vielzitierten deutschen Primärtugenden – Pünktlichkeit, Redlichkeit, Fleiß – beruhen. Unsere Sprachlehrer gehen neuerdings verstärkt in die Firmen und lehren dort Deutsch. So wird auch ein aktuelles Deutschlandbild vermittelt.
Wer sich die Ladengeschäfte anschaut, die das Berliner Büro des Goethe-Instituts umgeben, liest dort Begriffe wie „closed”, „fashion” oder „sale”. Schießt Ihnen bei einem solchen Anblick das Blut ins Gesicht?
Ich bin kein Reinigungsfanatiker. Die deutsche Sprache hat immer Zufluss von anderen Sprachen gehabt. Am sogenannten Denglisch werden wir nicht untergehen. Was mich viel mehr beschäftigt, ist die Tatsache, dass wir unsere Sprache oft ohne Not preisgeben.
Beispielsweise?
Die Deutsche Bahn ist da ein ungutes Vorzeigeobjekt mit ihren „ Mobility Centern” oder „Service Points”. Das sind anglizistisch klingende Begriffe, die noch nicht einmal im Englischen benutzt werden und gänzlich überflüssig sind – auch deshalb, weil die Bahn in erster Linie deutsches Publikum befördert. Ich wundere mich darüber umso mehr, weil im Aufsichtsrat der Bahn auch Regierungsvertreter oder Politiker sitzen. Gerade von dieser Seite kommen immer wieder Appelle, unsere deutsche Sprache zu schützen, ja Deutsch sogar im Grundgesetz zu verankern. Das eine zu tun und das andere zu fordern, ist nicht ganz ehrlich.
Sollten wir uns stärker an Frankreich orientieren, das die Landessprache weitaus stärker nach außen abschirmt?
Frankreich hat sprachgeschichtlich eine ganz andere Entwicklung genommen als Deutschland. Zu Zeiten der französischen Revolution wurden die Dialekte eliminiert. Zugelassen war nur noch die Hochsprache, durch die sich jeder der Republik verpflichtet fühlen sollte. Die Deutschen haben diesen Schritt nie vollzogen. Bei uns gibt es bis heute alle Dialekte – trotz der gewaltigen Bevölkerungsverschiebung nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Dialekte sind für mich ein Zuwachs an Sprachfärbung, an Begriffen. Frankreich als Vorbild zu nehmen, wäre falsch. Eine Sprache muss wachsen. Ganz offensichtlich ist die deutsche Sprache von der Anzahl der Begriffe so umfangreich wie keine andere Sprache auf der Welt. Sie ist vielfältiger, aber auch vieldeutiger. Sie benötigt keine Regulierungsbehörde.
Ist der Dialekt nicht megaout – oder sollte ich bei diesem Gespräch eher sagen „von vorgestern”?
Im Gegenteil. Einige Zeit schien er abgedrängt zu sein. Doch wenn Sie nur die heimische Popmusik-Szene anschauen, realisieren sie einen starken Zustrom. Oder denken Sie an Ulla Hahns jüngsten Roman „Der Aufbruch”. Auch führende Bildungspolitiker früherer Epochen – ich nenne nur Wilhelm von Humboldt – haben diese Liebe zur sprachlichen Vielfalt im Deutschen gepflegt.
Viele Deutsche finden Englisch sehr sympathisch.
In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte Deutsch international kaum noch Ansehen: Hitlerdeutschland hat die Sprache verhunzt. Der Berliner Sprachforscher Jürgen Trabant nennt das treffend: die gebellte Sprache. Viele international agierende Deutsche sind deshalb aus Sprachscham aufs Englische umgestiegen. Allmählich gewinnen wir wieder unser Selbstbewusstsein und können dadurch einen unverkrampfteren Umgang mit unserer Sprache pflegen.
Ein Problem bleibt: Deutsch scheint im Vergleich zu Englisch schwieriger erlernbar zu sein.
Das mag sein, weil wir einige grammatikalische Finessen – in der Deklination und der Konjugation – haben, die nicht einfach zu beherrschen sind. Aber ich glaube: Die Entscheidung, eine Sprache zu erlernen, hat niemals etwas damit zu tun, ob sie schwer oder leicht ist, sondern stets mit Dingen, die für einen selbst wichtig sind. Etwa im Beruf oder weil man in ein Land gehen will, dessen Dichter und Philosophen man liebt.
Wer als Wissenschaftler nach Deutschland wechselt, kommt mit Englisch überall weiter. Er braucht unsere Sprache doch gar nicht mehr.
Im Labor mag diese Aussage stimmen. Doch wer ein Land erleben will und Lebensqualität in seiner Aufenthaltszeit als Gastwissenschaftler sucht, muss Deutsch können. Sonst versteht er vieles an unserer Kultur nicht und schließt auch keine Freundschaften zur Bevölkerung. Und wer keine Kontakte knüpfen kann, verlässt Deutschland eines Tages, ohne das Land wirklich verstanden zu haben. Gerade für Wissenschaftler wäre das ein Armutszeugnis. Wir bieten deshalb für Gastwissenschaftler spezielle begleitende Deutschkurse an. Bei einem Programm an der Universität Hamburg-Harburg ging das sogar so weit, dass die „ Postgraduates” regelrecht Scheine machen mussten. Durch diese intensive Beschäftigung mit unserer Sprache gewannen sie eine Dimension dazu und bekamen eine emotionale Beziehung zu Deutschland.
Welchen Einfluss hat die Globalisierung auf die Zahl der Deutschsprechenden?
Wer erfolgreich sein will in der Globalisierung, benötigt eine Lingua franca, eine Sprache, in der sich die Welt verständigt. Das ist Englisch – daran ist nicht zu rütteln. In der Folge heißt das aber, dass Länder, in denen Deutsch traditionell als erste Fremdsprache gelernt wurde, nun auf Englisch wechseln. Russland ist ein typisches Beispiel. Da in Russland normalerweise keine zweite Fremdsprache unterrichtet wird, kann es uns passieren, dass dort Deutsch massiv untergeht. Deshalb machen wir vom Goethe-Institut derzeit regelrecht Schulpolitik, um russische Verantwortliche davon zu überzeugen, dass eine zweite Fremdsprache unbedingt wichtig ist. Wenn wir es nicht schaffen, dort Deutsch als zweite Fremdsprache zu etablieren, würde das den Beziehungen unserer beiden Länder schaden.
Nun leben seit Jahrzehnten Millionen türkischer Staatsbürger bei uns, ohne dass deren Sprache Eingang ins Deutsche gefunden hätte.
Das liegt an dem multikulturellen Leitbild, das die Politik bei uns lange gepflegt hat. Dieses Leitbild führte zu Parallelwelten: Man ist sich nicht offen begegnet, und das beförderte die Ignoranz. Erst langsam verstehen wir, dass wir ein Einwanderungsland sind und versuchen, die Menschen politisch zu integrieren. Dadurch kommt es zu einer Emanzipation, mehr noch, zu einer Teilhabe. Interessant ist, dass es inzwischen immer mehr erfolgreiche Schriftsteller mit Migrationshintergrund gibt, die selbstverständlich Beiträge zur deutschen Gegenwartsliteratur liefern. Sherko Fatah war mit seinem Roman „Das Dunkle Schiff” und Feridun Zaimoglu mit „Liebesbrand” für die Bestenliste des Leipziger Buchpreises nominiert.
Einige Politiker fordern, die Pflege der deutschen Sprache im Grundgesetz zu verankern. Was halten Sie davon?
Wenig! Wichtiger als eine solch populistische Aktion wäre, in Lehrplänen Deutsch breiteren Raum zu geben oder zu überprüfen, ob Gesetze und Rechtsvorschriften allgemein verständlich formuliert sind. Weiterhin bin ich der Auffassung, dass international geschlossene Verträge in einer deutschsprachigen Version vorliegen sollten.
In welcher Sprache spricht der Präsident des Goethe-Instituts, wenn er in der Welt unterwegs ist?
Wenn ich eine Ausstellung oder eine Konferenz im Ausland eröffne, rede ich Deutsch. Klar ist, dass ich Arbeitsgespräche auf Englisch oder Französisch führe – je nachdem, wo ich bin. Ich bin der Auffassung, dass unsere Repräsentanten, unsere Botschafter, bei offiziellen Anlässen Flagge zeigen und deutsch reden müssen. Nur dadurch dokumentieren sie das so wichtige kulturelle Selbstbewusstsein.
Welche Methoden sind die erfolgreichsten, um Menschen an die deutsche Sprache heranzuführen?
Wir agieren auf drei Ebenen. Am bekanntesten ist die erste Ebene: Die Goethe-Institute unterhalten qualitativ hochwertige Sprachschulen. Zweitens bilden wir Lehrer und Erzieher aus. Das hat insofern mehr Wirkung als reine Sprachkurse, weil wir dadurch Multiplikatoren heranziehen. Unser dritter Ansatz ist politisch und zielt auf Integration.
Wie viele Menschen sprechen denn nach Ihren Schätzungen unsere Sprache?
100 Millionen als Muttersprache und weitere 100 Millionen als Fremdsprache.
Bei 6,8 Milliarden Menschen ist das nicht gerade viel …
Statistisch gesehen gibt es weltweit nur sechs Sprachen, die von mehr Menschen gesprochen werden. Klar ist: Wir haben an Zahl verloren. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben wir sehr zögerlich für die deutsche Sprache geworben. Auch nach dem Zusammenbruch des Ostblocks wurden Fehler gemacht. Denn eigentlich war die Deutschausbildung dort weit verbreitet. Dass man dieses Potenzial nach der Wende nicht aufgegriffen hat, ist ein großes Versäumnis.
Hat das Goethe-Institut daraus gelernt?
Wir haben unsere Präsenz gesteigert und unsere Marketingstrategie verändert. So sind wir gegenwärtig mit bunt bemalten VW-Bussen in Polen unterwegs – in einem Projekt, dessen
Namen ich so schön finde: „Deutsch Wagen”. Unsere Sprachlehrer fahren damit in kleine Städte, die kaum je einen Deutschen gesehen haben, sorgen dort für riesiges Aufsehen und motivieren junge Polen, unsere Sprache zu erlernen. Ein ähnliches Projekt läuft übrigens auch in Frankreich.
Wie viel Zeit bringen Sie im Ausland zu?
Ich bin ein Verfechter jener Fraktion, die sagt, dass Deutschland in der Welt nur dann gut aussehen kann, wenn wir unsere Kultur nicht schnöde exportieren, sondern Kulturbegegnungen arrangieren. Das erfordert Präsenz vor Ort. Um die Frage konkret zu beantworten: In einem typischen Jahr verbringe ich ein Viertel meiner
Arbeitszeit im Ausland.
Welche Erfahrungen machen Ihre Lehrer dort?
Sie sind erstaunlich angesehen. Ich habe inzwischen viele Menschen kennengelernt, die in unseren auslän- dischen Goethe-Instituten vor Jahren Deutsch gelernt haben und sich immer noch gerne an die Namen ihrer Lehrer erinnerten. Diese Wertschätzung offenbart, wie wichtig es ist, dass unsere Lehrerinnen und Lehrer nicht nur professionell Deutsch unterrichten, sondern auch zwischenmenschliche Fähigkeiten haben. Um gute Lehrkräfte zu bekommen, bewerten wir nicht nur Sprachfähigkeiten, sondern auch didaktische Fähigkeiten und die Fähigkeit, Dinge zu entwickeln. Entscheidendes Kriterium ist die interkulturelle Kompetenz. Bei uns wird keiner Deutschlehrer, der sich nicht auf andere Kulturen einlassen will.
Wer sich die Aktivitäten des Goethe-Instituts genauer ansieht, stellt bei der Kulturvermittlung Defizite fest. Die Leistungen Deutschlands in den Naturwissenschaften werden unzureichend herausgestellt.
Zusammen mit dem Auswärtigen Amt haben wir das Projekt „ Deutschland-Jahre” verabschiedet. Das wollen wir in den kommenden Jahren stark vorantreiben. Dabei werden wir in anderen Ländern konzentriert Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vorstellen, also ein komplexes Deutschlandbild vermitteln. In der Tat müssen wir den wissenschaftlichen Stellenwert Deutschlands international noch spezifischer vermitteln. Mir schwebt vor, dass wir unsere Deutschschüler mit wissenschaftlichen Institutionen im jeweiligen Ausland in Verbindung bringen, die entweder durch Deutsche betrieben werden oder Partnerinstitute deutscher Einrichtungen sind. Die Kontakte mit den großen Wissenschaftseinrichtungen habe ich bereits geknüpft.
Wo sollte Deutsch in der internationalen Sprachengemeinschaft 2020 stehen?
Wir sollten alles dransetzen, Deutsch als zweite europäische Fremdsprache nach dem Englischen zu platzieren. Wir müssen unsere Sprache deshalb attraktiv vermarkten. Und wir müssen darauf drängen, dass sie als Amtssprache in der EU stärker beachtet wird und dass die dortigen Beamten besser Deutsch können, als das gegenwärtig der Fall ist. ■





