Nachrichten
Leben+Umwelt:
– Eine neuartige Variante der Magnet-Resonanz-Tomografie ermöglicht es, einzelne Strukturelemente wie Faserbündel im Gehirn zu erkennen. Ein Bild dazu entstand im Rahmen eines Bilderwettbewerbs der Ruhr-Universität Bochum .
– Wenn sich Meisenpaare aus dem Vorjahr während der Brutsaison nicht innerhalb weniger Tage treffen, sucht sich der wartende Partner eine neue Liebe. Dieses Ergebnis veröffentlicheten Forscher in der Fachzeitschrift “Animal Behaviour” .
– In Deutschland kann man sich bei Fisch- und Meeresprodukten darauf verlassen, dass drin ist, was drauf steht. Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler vom Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Geomar in Kiel.
– Über ihren Hirnschrittmacher berichten Forscher von den Universitätskliniken Duisburg-Essen und Würzburg in einer Pressemitteilung .
Erde+Weltall:
– Welche Folgen große Flankenabbrüche von Vulkane haben, wurde von Thomas Walter und seinem Team am Geoforschungszentrum Potsdam untersucht. Bei einem Ausbruch des Gunug Agung auf Bali könnten ihre Ergebnisse brisant werden. Ihre Arbeit haben die Forscher in “Nature Communications” publiziert.
– Ein neu untersuchtes Fossil sorgt mit vielen verschiedenen Merkmalen für Aufregung unter Paläontologen. Die Publikation dazu finden Sie in “Nature” .
– Über den fernsten Quasar haben die Zeitschriften “Nature” und “Astrophysical Journal ” berichtet.





