Die Tanzleidenschaft ihres Zahnarztes muss eine Frau aus Syracuse im US-Staat New York teuer bezahlen. Als aus dem Radio im Behandlungszimmer der Siebzigerjahre-Hit „Car Wash” erschall, wippte der Arzt begeistert mit. Prompt rutschte er mit dem Bohrer aus, die Spitze löste sich und drang in die linke Kieferhöhle seiner Patientin ein. Aber der Doc blieb locker: „Kein Problem, das Teil schnäuzen Sie irgendwann wieder aus”, war sein Kommentar. Doch erst eine aufwendige Operation beförderte die 2,5 Zentimeter lange Spitze wieder ans Tageslicht. Bis heute leidet die Frau an Schwellungen und Infekten. Und sie ist froh, dass sie sich nicht die Nase geschnäuzt hat. Sonst hätte der Bohrer ihr linkes Auge durchstechen können, sagten ihr die Chirurgen.





