In Deutschland leben 25 Prozent aller Studierenden in Wohngemeinschaften. Damit ist die WG ihre häufigste Wohnform. Das geht aus einer Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks hervor. 23 Prozent der Nachwuchswissenschaftler wohnen noch bei ihren Eltern, je rund ein Fünftel lebt allein oder mit dem Partner und 11 Prozent der Studierenden bevorzugen eines der über 1000 Wohnheime, die es in der Bundesrepublik gibt. Zur Untermiete wohnen nur 2 Prozent – noch bis Mitte der Sechzigerjahre war dies die wichtigste Art der Unterkunft. Im Bundesdurchschnitt zahlen Studierende übrigens 266 Euro Miete im Monat.





