Wilhelm Hainbuch gründete sein Unternehmen 1951 in der heimischen Garage in Marbach am Neckar. Zunächst war er Lohnfertiger, ab 1958 produzierte er Spannzangen. 1966 stieg mit seinem Schwiegersohn Gerhard Rall die zweite Generation in den Betrieb ein, der 1975 von einer Personengesellschaft zur GmbH wurde. Vier Jahre später stellten die Schwaben die erste Spanntop-Zange vor – ein neues System, das Drehern half, die Rüstkosten zu reduzieren und die Spanneffizienz zu steigern. Präzision, Qualität und Zuverlässigkeit sind laut Gerhard Rall seit jeher Säulen der Firmenphilosophie. Seine Unternehmensstrategie gründet auf naturkonformen Prinzipien: moderates, stetiges Wachstum und permanente Weiterentwicklung. Großen Wert legt man bei Hainbuch auf einfach aufgebaute, leicht zu handhabende und robuste Produkte. Innovationspreise gab es nicht nur für Produkte, sondern auch für das Planspiel „ Learn-2-work”. Mit diesem Computerspiel lernen die Auszubildenden die Arbeitsabläufe im Unternehmen und dessen Ziele spielerisch kennen. Dass das Geschäft gut läuft, belegt die Mitarbeiterzahl, die allein 2006 um mehr als 10 Prozent gestiegen ist.




