Bei Konzerten, Festivals und anderen Großveranstaltungen drängen sich teils so viele Menschen zusammen, dass sie sich individuell nicht mehr vor oder zurück bewegen können. Sie haben keine andere Wahl, als sich von der Menge treiben zu lassen. Dabei kann es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen, in denen Menschen zerdrückt werden oder ersticken – wie bei der Loveparade in Duisburg 2010. Um Tragödien wie diese zu verhindern, ist es wichtig, die Dynamik von Menschenmengen zu verstehen.





