
Gründe für den Rückgang sind laut NABU-Präsidiumsmitglied Heinz Kowalski das sinkende Nahrungsangebot und der schrumpfende Lebensraum bedingt durch die Landwirtschaft. Dadurch ist der Star zunehmend in den städtischen Raum ausgewichen, wo er in Kleingärten, Friedhofs- und Parkanlagen auf Nahrungssuche geht. Das urbane Leben prägt den Star: Als Imitationskünstler hat er Handyklingeltöne, das Bellen von Hunden oder auch Warntöne von Alarmanlagen in sein Gesangsrepertoire aufgenommen. Neben seinen Gesangskünsten qualifiziert ihn auch sein metallisch glänzendes Prachtkleid für den Titel “Vogel des Jahres”.
Foto: NABU/Georg Dorff




