interessiert sich für Fotografie, seit er denken kann. Doch erst als er sich 2002 eine Spiegelreflexkamera kaufte, fing er Feuer. Seither widmet er fast seine ganze Freizeit diesem Hobby – vor allem der Mikrofotografie. Ein Anliegen des 44-Jährigen ist es, mit seinen Bildern die Wissenschaft populär darzustellen. Er weiß, wovon er spricht, denn hauptberuflich arbeitet Viktor Sykora als Wissenschaftler an der medizinischen Fakultät der Karls-Universität in Prag auf den Gebieten Hämatologie und Onkologie. Doch Wissenschaft ist für ihn nicht alles: Seit Kurzem hat der Tscheche den Menschen als Fotoobjekt für sich entdeckt – in inszenierter Form. Er experimentiert mit Theaterfotografie.




