Haskell schafft etwas, was selten ist: die Beschreibung wissenschaftlicher Einsichten über das Leben mit den Mitteln und der Kraft der Poesie. Man glaubt, die beschriebenen Pflanzen und Tiere vor sich zu sehen, man riecht die klare Winterluft im Januar, verfolgt den Tanz der Glühwürmchen in einer warmen Sommernacht und hört das raschelnde Laub im Herbst. Selten ist Lernen und Verstehen so eindrucksvoll.




