Clegg spannt den Bogen von den Kopfnüssen der alten Griechen (Wie viele Sandkörner umfasst das Universum?) über den großen Zoff zwischen Leibniz und Newton (Wie beschreibt man unendlich Winziges?) bis zur Cantor’schen Mengenlehre (Warum gibt es unterschiedliche Unendlichkeiten?). Dabei schreibt er so einfach wie möglich und doch so formal richtig wie nötig, stets kurzweilig und ganz in der angelsächsischen Tradition des Storytelling. Das Ergebnis: Man merkt kaum, dass man große mathematische Erkenntnisse wie die Infinitesimalrechnung oder den Satz von Bolzano-Weierstraß beiläufig begreift.
Das Buch ist bereits 2003 auf Englisch erschienen. Zwölf Jahre hat es gedauert, bis es jetzt auf Deutsch erhältlich ist. Glücklicherweise nicht unendlich lang!




