Apps gehören für viele Besitzer von Smartphones zum Alltag. Die kleinen Programme finden im Internet die unterschiedlichsten Anwendungen – sie helfen etwa beim Lesen von Zeitschriften oder Nachrichten, beim Erstellen eines Routenplans oder beim Anschauen von Videos. Welche skurrilen Blüten Apps treiben können, zeigt nun eine neue Entwicklung des US-Unternehmens MEDL Mobile: „Boink” richtet sich an alle, die auf zeitraubende Flirts verzichten wollen und lieber rasch zur Sache kommen. Dazu müssen sie Boink zunächst mitteilen, welche sexuellen Präferenzen oder Abneigungen sie haben. Treffen sie dann auf einen möglichen Sexualpartner, auf dessen Handy Boink läuft, verbinden sich die Telefone miteinander und gleichen die gespeicherten Daten ab. So erfahren die Nutzer laut MEDL, ob die „Chemie” – oder besser: Physik – stimmt. Die Firma hat denn auch einen griffigen Werbespot, der übersetzt lautet: „Erkennen Sie, worauf Sie sich einlassen, bevor Sie den Reißverschluss Ihrer Hose öffnen.” Mehr dazu unter: itunes.apple.com/us/app/boink/id362193370?mt=8




