Eine tägliche Flüssigkeitsaufnahme von 1,5 bis 2,5 Liter verringert das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken. Das ergab eine zehnjährige Studie der Harvard-Universität mit 47909 Teilnehmern über einen Beobachtungszeitraum von zehn Jahren. Große Flüssigkeitsmengen führen zu einer häufigeren Urinausscheidung und verkürzen so die Kontaktzeit von krebserregenden Stoffen mit dem Gewebe der Harnblase.
Rüdiger Vaas




