schießt nicht nur preiswürdige Wissenschaftsfotos, sondern erledigt auch Aufträge für Wirtschaftsmagazine und ist in der Architektenbranche unterwegs. „Da geht es hauptsächlich um Licht und Formen, das ist eine sehr reine und ruhige Art der Fotografie” , sagt der Dresdener. Doch die Arbeit von Döring (Jahrgang 1971) ist manchmal auch sehr dynamisch: Er dreht mit seiner Digitalkamera kurze Filme für Redaktionen. Am Wettbewerb „ deutscher preis für wissenschaftsfotografie 2012″ hat Döring auch teilgenommen, um bei der „schönen Preisverleihung in familiärer Atmosphäre” wieder mit dabei zu sein. Da er bereits drei Mal den 2. Preis gewonnen hat, kennt er die Veranstaltung im „Haus der Wissenschaft” in Bremen gut. Dass er zum ersten Mal ganz oben auf dem Siegertreppchen steht, macht seine Erfolgsstory komplett.





