Deutschlands Städte schrumpfen. Vor allem im Osten sind Arbeitslosigkeit und Abwanderung ein großes Problem. Auch im Westen gibt es erste Anzeichen für einen drohenden Bevölkerungsschwund – Städteplaner und Soziologen suchen nach Lösungen.
Schmutzige Gardinen hängen aus zerbrochenen Fenstern. Die Eingänge sind mit Brettern vernagelt. Auf dem Hof liegen Müllberge. Ein Schandfleck mitten in Weißwasser-Süd: Es ist nicht der Einzige in der Plattenbausiedlung, die an manchen Ecken wirkt wie eine Geisterstadt.
Weißwasser, eine Stadt in Sachsen, etwa zehn Kilometer von der polnischen Grenze und anderthalb Autostunden von Dresden entfernt, war einst eine Boom-Town. Im 19. Jahrhundert fand man in der Lausitz Braunkohle und Quarzsand. Das Heidedorf Weißwasser entwickelte sich zu einem Standort der Glasindustrie. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Region zu einem der wichtigsten Energielieferanten für die junge DDR, Weißwasser zu einem Zentrum der Kohleversorgung. In unmittelbarer Nähe wurde das Kraftwerk Boxberg gebaut. 1971 in Betrieb genommen, lieferte es Ende der Achtzigerjahre ein Fünftel des Energiebedarfs der DDR. Die Bevölkerung Weißwassers verdoppelte sich innerhalb von 20 Jahren: 1987 zählte die Stadt 37 400 Einwohner. Rund ein Drittel der Menschen arbeitete in der Glasindustrie oder in der Kohle- und Energiewirtschaft.
Damals war Weißwasser eine junge Stadt: Junge Menschen kamen von weither, um hier zu arbeiten. Sie zogen in die modernen, neu errichteten Plattenbauten und gründeten Familien. Der Stadtteil Weißwasser-Süd entstand. Ende der Achtzigerjahre wohnten dort 67 Prozent der Weißwasseraner. Es gab Geschäfte, Kaufhäuser, eine Schwimmhalle, Schulen, Kindergärten, ein Eisstadion. „Dynamo Weißwasser” – 24facher DDR-Eishockey-Meister – trainierte dort. 1990 wurde der letzte Block fertig gestellt, insgesamt 8800 Wohnungen.
Heute hat Weißwasser nur noch 23 000 Einwohner, mehr als ein Drittel weniger als 1987. Der komplette Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft nach dem Fall der Mauer hatte für die Stadt drastische Folgen – ihr wurde die wirtschaftliche Grundlage entzogen. Tausende verloren innerhalb kurzer Zeit ihren Arbeitsplatz. In der Glasindustrie bespielsweise sank die Zahl der Beschäftigten von 5500 Ende der Achtzigerjahre auf derzeit 500. Der sozialistische Traum zerplatzte wie eine Seifenblase. Angst machte sich breit in Weißwasser: Angst vor der Arbeitslosigkeit, Angst vor dem sozialen Abstieg, Angst vor der Zukunft. Bloß weg hier, lautete die Devise.
Der rasante Bevölkerungsschwund stellt die Stadt vor große Probleme: Die Infrastruktur leidet. Geschäfte, Kindertagesstätten, Schulen und Lehrlingswohnheime müssen geschlossen werden. Ein Teufelskreis – der neue Arbeitslosigkeit nach sich zieht.
Über 3000 Wohnungen – das sind rund 22 Prozent – stehen leer, vor allem im großen Plattenbau-Gebiet Weißwasser-Süd. Die Wohnungsbauunternehmen haben zu wenig Mieteinnahmen. Die Versorgungsnetze für Strom, Wasser und Gas sind nicht mehr ausgelastet. Wenn weniger Abwasser durch die Leitungen fließt als vorgesehen, dann verringert sich die Abflussgeschwindigkeit – und das führt zu hartnäckigen Ablagerungen und Verstopfungen.
„Die Kollegen der Wohnungsbauunternehmen in Weißwasser waren die Ersten, die das Problem frühzeitig erkannt haben”, berichtet Sigrun Kabisch, Sozialwissenschaftlerin am Umweltforschungszentrum in Leipzig, die sich mit den schrumpfenden Städten in Ostdeutschland beschäftigt. Ende der Neunzigerjahre entwickelte sich eine Zusammenarbeit zwischen den Soziologen aus Leipzig, den Verantwortlichen der Stadtverwaltung und den zwei großen Wohnungsbauunternehmen in Weißwasser. Selbstverständlich war eine solche Kooperation nicht. „Wir haben in anderen Städten erlebt, dass Wohnungsbauunternehmen gesagt haben: Um Gottes willen, nehmen Sie bloß nicht das Wort Abriss in den Mund”, erinnert sich Kabisch.
Der Rückbau in Weißwasser begann am Stadtrand. Plattenbauten des Typs WBS70, die seit den Siebzigerjahren in der DDR errichtet worden waren, kamen unter die Abrissbirne. Dabei sind gerade diese Wohnungen recht beliebt, weil sie eine Küche mit Fenster haben – und nicht nur eine Durchreiche wie die älteren Bauten des Typs P2. Für die Bewohner der Blocks war es völlig unverständlich, dass gerade ihre „komfortablen” Unterkünfte verschwinden sollten. Man musste ihnen erklären, dass Abriss nur dann sinnvoll ist, wenn er am Rande eines Wohngebiets beginnt und dass die „modernen” WBS70-Häuser weichen müssen, weil sie als Letzte gebaut wurden.
Doch selbst wenn ein Gebäudeblock mit 10 bis 12 Parteien pro Hauseingang zu 50 Prozent leer steht, kann man ihn nicht einfach abreißen. Die Soziologen haben es geschafft, mit ihrer Arbeit Verständnis bei den Wohnungsbauunternehmen für die Probleme der Mieter zu wecken. „Man hat eine andere Form des Umgangs gefunden, eine ehrlichere”, beschreibt Sigrun Kabisch die Veränderungen. Statt unpersönlicher Briefe kommen jetzt Mitarbeiter, die mit den Leuten reden. Um Verständnis und Zufriedenheit bei den Bewohnern zu wecken, erhalten sie die Möglichkeit, sich an Entscheidungen zu beteiligen.
Abgerissen werden die Neubaublocks am Waldrand trotzdem – bis 2010 sollen in Weißwasser fast 4000 Wohnungen verschwinden. Aber man hat Lösungen gefunden, die Mieter möglichst zwanglos umzuquartieren. Diejenigen, die viel in ihre alte Wohnung investiert hatten, wurden finanziell entschädigt. P2-Wohnungen wurden so umgebaut, dass sie jetzt eine Küche mit Fenster haben. Doch auch die Sanierung des bestehenden Wohnraums muss gut durchdacht sein. Denn: Es gibt immer mehr Rentner in der Stadt, die sich in zwei Gruppen aufteilen. Die einen können auf ein langes, lückenloses Arbeitsleben in der DDR zurückblicken. Für die anderen bedeutete das Ende der DDR den sozialen Abstieg – viele rutschten von der Arbeitslosigkeit in die Frührente. Diese zweite Gruppe wächst beständig. Das müssen die Wohnungsbauunternehmen bei der Sanierung berücksichtigen. Was nützt teuer sanierter Wohnraum, wenn sich die Mieter eine solche Wohnung nicht leisten können? Insgesamt muss man beim Umbau auch auf die Bedürfnisse von weniger betuchten Rentnern eingehen.
Der Schrumpfungsprozess lässt sich nicht aufhalten. Man kann aber viel tun, um die Lebensqualität in der schwindenden Stadt zu verbessern. Dazu gehört auch, die Zeugen des Niedergangs – verwahrloste Gebäude – abzureißen. Denn ihr Anblick lässt die zurückgebliebenen Bewohner nur noch mehr verzweifeln.
Dass die Situation in vielen ostdeutschen Städten derart aus dem Ruder geraten ist, liegt nicht zuletzt daran, dass in den ersten zehn Jahren nach der Wende krampfhaft aufgebaut wurde. Obwohl die Bevölkerung dort zwischen 1989 und 1997 um 1,3 Millionen schrumpfte, entstanden fast 700 000 neue Wohnungen. Man wollte blühende Landschaften aus dem Boden stampfen. 1997 erstellte ein Autorenteam um den Dresdner Architekten Heinz Schwarzbach ein Gutachten über die Zukunftsperspektive Weißwassers – das Thema Abriss kam darin überhaupt nicht vor.
„Unsere Gesellschaft ist eine Wachstumsgesellschaft, die mit Schrumpfungsprozessen nicht umgehen kann”, stellt Thilo Lang fest. Der Stadt- und Landschaftsplaner beschäftigt sich am Institut für Stadtentwicklung und Regionalplanung in Erkner bei Berlin mit dem Schrumpfen ostdeutscher Städte.
Erst Ende der Neunzigerjahre ließ das Stadtplanungsamt Weißwasser ein Konzept entwickeln, das den Rückbau von Gebäuden zum Thema machte. Auch auf Bundes- und Landesebene sorgte der wachsende Wohnungsleerstand zu diesem Zeitpunkt für Aufmerksamkeit. 2001 wurde das Förderprogramm „Stadtumbau Ost” verabschiedet: Bis 2009 stellen Bund und Länder insgesamt 2,35 Milliarden Euro für den Umbau ostdeutscher Städte zur Verfügung. Um Fördermittel zu erhalten, müssen die Bewerber ein Konzept erarbeiten, das eine umfassende Perspektive für die Entwicklung ihrer Stadt bietet. Der Anfang für einen offenen Umgang mit den Problemen ist gemacht.
„Realisieren, was passiert. Akzeptieren, was passiert. Und die positiven Aspekte darin sehen”, beschreibt Thilo Lang die Voraussetzungen für eine langfristig erfolgreiche Veränderung. Zusammen mit seinem Kollegen Eric Tenz hat er das Konzept der „ Lean City” – der „schlanken Stadt” – erarbeitet. Es bedeutet, sich mit dem Wandel abzufinden und die Stadt an die veränderten Verhältnisse anzupassen. So kann man der Entwicklung durchaus etwas Positives abgewinnen:
• Bauland- und Mietpreise sind günstig. Dadurch kann das Gebiet kleine oder mittelständische Unternehmen anziehen. Außerdem wird der Erwerb von Wohnungseigentum gefördert. Das hält die Menschen in der Region und ist ein wichtiger Teil ihrer Altersvorsorge.
• Grünflächen, eine geringere Einwohnerdichte und weniger Verkehr tragen zu einer Steigerung der Wohnqualität bei.
„Es wäre unrealistisch zu sagen, dass es wieder zu großem Wachstum kommt”, meint Thilo Lang. Dafür müsste das Wirtschaftswachstum der gesamten Region angekurbelt werden. Aber es ist schon ein Erfolg, wenn sich die Bevölkerung am „ Planungsspiel” beteiligt.
Ein Kollege von Sigrun Kabisch untersuchte die Situation in Wolfen – einer Stadt bei Halle –, die zu DDR-Zeiten ein Zentrum der photochemischen Industrie war. In Wolfen gibt es viele Stadtquartiere, die bald abgerissen werden sollen. Dort wohnen Menschen, die kaum mehr aus dem Haus gehen, die mit sich und der Welt abgeschlossen haben. „Da ist kein Nachbar mehr da, der an die Tür klopft”, schildert Sigrun Kabisch die trostlose Realität. In solchen Vierteln sind die Alten, Armen und Arbeitslosen zurückgeblieben. Wie kann man verhindern, dass ganze Stadtteile in Lethargie und Depression versinken? „Dagegen gibt es kein Rezept, weil solche Situationen auch für uns neu sind”, sagt Kabisch. Orte wie Wolfen, Weißwasser, Hoyerswerda und Eisenhüttenstadt wuchsen in atemberaubender Geschwindigkeit zu wichtigen Industriezentren des Arbeiter- und Bauernstaates – und schrumpfen jetzt fast ebenso schnell.
Ein weiterer Problemfall, mit dem sich Sigrun Kabisch beschäftigt, ist Leipzig-Grünau. Grünau ist eine Neubau-Trabantenstadt wie Berlin-Marzahn und Halle-Neustadt. In Grünau stehen mehr als 6000 Wohnungen leer. Einige Gebäude wurden schon abgerissen. Fast 40 000 Menschen sind seit der Wende weggezogen. Diejenigen, die geblieben sind, leben gerne in Grünau. Sie wollen nicht fort und – sie wollen keine Veränderungen. Mehr Grünflächen und Bänke an den Gehwegen? – Bloß nicht! Das zieht spielende Kinder und krakeelende Jugendliche an. Auch die Ideen, ein Sonnenblumenfeld anzupflanzen und Schafe weiden zu lassen, fanden keine Zustimmung. Es ist schwierig, die Einwohner in einen kreativen Veränderungsprozess miteinzubeziehen. „Wenn wir keine sozialen und ökonomischen Perspektiven bieten können, kann sich auch stadtplanerisch nichts ändern”, sagt Thilo Lang. Stadtschrumpfung ist eben nicht nur ein Thema für Architekten und Stadtplaner.
Der Zusammenbruch der DDR-Wirtschaft und die darauf einsetzende drastische Abwanderung machen den Osten Deutschlands zu einem Sonderfall. Nirgendwo anders in Europa gab es innerhalb weniger Jahre einen vergleichbaren Bruch. Zwar hat man auch im Norden Englands und im Süden Italiens mit stagnierender Wirtschaft und schrumpfenden Städten zu kämpfen. Doch dort hatte man Zeit, sich auf die Veränderungen einzustellen. Das war in Ostdeutschland nicht der Fall.
Trotzdem ist ein Blick in die Nachbarländer sinnvoll. Stadtplaner Lang hat zusammen mit Kollegen aus dem brandenburgischen Erkner und des Städtebau-Instituts der Universität Stuttgart vor Kurzem die Studie „Von England lernen?” veröffentlicht. „Die Engländer sind mutiger als wir”, sagt Lang. „ Sie haben erkannt, dass das Industriezeitalter vorbei ist.” Ganze Stadtviertel werden abgerissen und neu genutzt. Dass dabei wertvolle Bausubstanz verloren geht, wird akzeptiert. Im Gegenzug wurden zum Beispiel in Manchester neue Sportstätten errichtet und die Stadt zu einem Medien- und Kunstzentrum gemacht. Zwar sind die wirtschaftlichen Vorteile gering, aber die Verwandlung der Stadt stärkt das Selbstbewusstsein der Bürger.
Vorwärtsschauen statt Resignieren – das ist auch für Deutschland wichtig. Denn wer glaubt, das Phänomen Schrumpfen sei nur ein Problem der ehemaligen DDR, der irrt. „Diese Entwicklung ist zunehmend auch in Westdeutschland zu beobachten – etwa in Städten wie Gelsenkirchen”, sagt Kabisch. Besonders betroffen vom Demographie-Problem im alten Bundesgebiet sind das Ruhrgebiet und der Norden Deutschlands, wo Montan- und Werftindustrie immer mehr an Bedeutung verlieren.
In einer Studie der Bertelsmann-Stiftung über den demographischen Wandel in Deutschland werden 19 Städte – neben Lübeck, Salzgitter, Hildesheim und Bremerhaven vor allem solche im Ruhrgebiet – als „klassische, schrumpfende Stadt” klassifiziert. Dort lassen sich die gleichen Phänomene beobachten wie im Osten der Republik – wenn auch nicht in derselben dramatischen Ausprägung. Trotzdem: Vor allem junge Menschen und Familien verlassen die Region, weil es zu wenige Arbeitsplätze gibt. Zwischen 1996 und 2003 verringerte sich die Bevölkerung in den 19 Städten um durchschnittlich 3,4 Prozent. Bis 2020 werden schätzungsweise noch weitere 5 bis 10 Prozent der Einwohner gehen. Bereits jetzt ist der Anteil der über 60-Jährigen in diesen Städten um etwa 1,5 Prozent höher als in anderen Großstädten (Bundesdurchschnitt: 25 Prozent).
Die Bertelsmann-Stiftung gibt Handlungsempfehlungen für die betroffenen Städte, in denen teilweise schon jetzt damit begonnen wird, Hochhäuser abzureißen. Durch den Abbau bürokratischer Hindernisse sollen private Unternehmer ermuntert werden, sich in der Region anzusiedeln. Eine enge Vernetzung zwischen Wirtschaft und Hochschule soll für den Nachschub gut ausgebildeter Fachkräfte sorgen – ein weiterer Anreiz für Firmen, sich in der Gegend niederzulassen. Wichtig ist auch, die wachsende Gruppe der Senioren in die Veränderungen miteinzubeziehen und die Stadt ihren Bedürfnissen anzupassen. Außerdem soll verhindert werden, dass sich die „A- Gruppe” (Arme, Ausländer, Arbeitslose) in Gettos zurückzieht – oder gedrängt wird. Zu guter Letzt wird versucht, durch kinder- und familienfreundliche Politik junge Familien in der Stadt zu halten.
Bis auf die wenigen glänzenden Wirtschaftsmetropolen Hamburg, Frankfurt, Stuttgart und München, wo – so die Meinung vieler Fachleute – staatliche Subventionen Wirtschaft und Wachstum fördern können, werden in naher Zukunft alle Gebiete Deutschlands mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben.
Wir müssen uns wohl damit abfinden, dass viele Orte schrumpfen. Weißwasser könnte sich zu einem kleinen Heidedorf zurückentwickeln. Zwar gewinnt die Lausitz momentan touristisch an Bedeutung: Die vom Bergbau entstellte Erde wird in ein riesiges Seengebiet verwandelt. Viele Arbeitsplätze werden wohl dennoch nicht entstehen.
Also: Besuchen Sie Weißwasser, solange es noch steht! ■
Ulrike Biehounek hat Archäologie und Kunstgeschichte studiert. Für diesen Artikel wagte sie sich auf das Terrain des modernen Städtebaus.
Ulrike Biehounek
COMMUNITY LESEN
Sigrun Kabisch u.a.
Stadtumbau unter Schrumpfungsbedingungen
Verlag für Sozialwissenschaften
Wiesbaden 2004, € 22,90
INTERNET
Die Untersuchung „Von der schrumpfenden Stadt zur Lean City” ist einzusehen unter:
www.schrumpfende-stadt.de
Informationen der Bertelsmann Stiftung zum „Demographischen Wandel”:
www.wegweiserdemographie.de
Ohne Titel
• Vom Industriegiganten zum Heidedorf: Der Rückbau von Weißwasser ist typisch für viele ostdeutsche Städte.
• Auch im Ruhrgebiet und in weiten Teilen Norddeutschlands ist das Thema Schrumpfung zunehmend ein Problem.
• Experten raten, sich mit dieser Entwicklung abzufinden – aber die Lebensqualität zu verbessern.





