Selbst Kinohelden sind selten makellos. Das demonstriert der Hautarzt und Kinofan Dr. Vail Reed mit zahlreichen Fotos auf seiner Internetseite www.skinema.com. Bei Clint Eastwood oder Brigitte Bardot zeigen sich Spätfolgen des Modetrends zur braunen Haut. Einige Stars können verzweifelten Patienten in der Hautarztpraxis sogar beweisen, dass man es auch mit nicht lupenreiner Haut zu etwas bringen kann: So finden sich Spuren von Akne bei Brad Pitt, Narben in den Gesichtern von Harrison Ford und Sharon Stone, und den Rücken von Richard Gere ziert ein dunkler, handtellergroßer, behaarter Fleck, der in mehr als einer seiner Bettszenen sichtbar ist.
Thomas Willke




