Um einen Lichtstrahl zu stoppen, nutzten die Forscher einen glasartigen Kristall, der mit Praseodym-Ionen gespickt („dotiert” ) war. Diesen Kristall beleuchteten sie zunächst mit einem Kontrollstrahl. Er regte die Ionen an und veränderte ihre Eigenschaften und die des Kristalls so, dass sie einen zweiten Laserstrahl stark bremsten. Als die Physiker den Kontrollstrahl abschalteten, brachte das den anderen Strahl zum Stillstand. Sein Licht wurde in einer Art magnetischer Welle im Kristall gefangen.




