
In einer neuen Studie des U.S. Geological Surveys (USGS) und der University von Arizona entwickeln Forscher mögliche Szenarien, Seidenpflanzen wieder im mittleren Westen der USA anzusiedeln. Sie haben dabei nicht nur landwirtschaftliche Flächen, sondern auch Schutzgebiete und urbane Bereiche einbezogen. Laut dem USGS sind 1,6 Billionen Seidenpflanzen in Nordamerika nötig, um die Falter-Populationen wieder zu stabilisieren. Eine Wiederansiedlung dieser Größenordnung sei nur durch die Zusammenarbeit aller Seiten zu bewältigen, erklärt Wane Thogmartin, USGS-Wissenschaftler und leitender Autor der Studie.
Foto: Karen Oberhauser, University of Minnesota, provided by Fred Ormand and Joyce Pearsall




