erinnert sich an seine ersten Erfolge: „Während ich in der Schule nicht so gut abschnitt, konnte ich in der Fotografie auftrumpfen.” Schon während der Schulzeit bekam er Fotoaufträge von Zeitungen. Später studierte er Völkerkunde in Wien, brach dann das Studium ab und besuchte zwei Jahre ein Kolleg für Fotografie. Danach arbeitete Riedler – der von der Agentur Anzenberger vertreten wird – für österreichische Magazine. Später kamen Aufträge in Deutschland, USA und anderen Ländern hinzu. Für technische Themen konnte sich der 39-Jährige schon immer begeistern. Und er hat Spaß daran, Bilder von „verrückten” Wissenschaftlern in ihren Labors zu machen: „Sie sind beim Experimentieren manchmal wie kleine Jungs.”





