(*1958) studierte Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum, wo er auch promovierte. Nach Forschungsarbeiten an der Universität Pierre et Marie Curie in Paris und an der Universität von Kalifornien in San Diego habilitierte er sich an der Universität Konstanz. Heute ist er Professor für Biopsychologie an der Universität Bochum. 2013 erhielt er den Leibniz-Preis als einer der wichtigsten Wegbereiter der biologischen Psychologie. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Kognitive Neurowissenschaft und die Systemneurobiologie. Sein Gespür für Themen begeistert Wissenschaftler wie Laien gleichermaßen. Er untersuchte zum Beispiel die Asymmetrie des Küssens und die kognitiven Fähigkeiten, die fürs Einparken nötig sind.




