Bei vier von fünf hörgeschädigten Menschen sind beide Ohren beeinträchtigt. Die meisten kaufen dennoch nur ein einzelnes Hörgerät – denn konventionelle Hörhilfen muss man für jedes Ohr separat bedienen und abstimmen. Das schreckt viele Menschen ab. Helfen kann da die neue „e2e-Wireless-Technologie” von Siemens. Sie ermöglicht einen permanenten Austausch von Informationen zwischen den Hörgeräten in beiden Ohren. Änderungen wie das Verstellen der Lautstärke, die man – direkt oder per Fernsteuerung – an einem der beiden Ohrknöpfe vornimmt, werden automatisch synchron von dem anderen Gerät übernommen. Das vereinfacht die Handhabung und soll eine optimale Verständlichkeit und Ortung der Ausgangsrichtung von Sprache und Geräuschen in der Umgebung ermöglichen.




