Unter diesem Motto machen Sicherheitsexperten auf die Tricks und Betrügereien von Langfingern aufmerksam. Sicherheit ist auch das Thema der Ausstellung „Burgen, Geheimgänge und Zauberei” – von der chinesischen Mauer über die mittelalterliche Burg bis zur modernen Hightech-Alarmanlage. Während heute meist international vernetzte Verbrecherbanden am Werk sind, waren früher vor allem Lumpensammler und Scherenschleifer als diebisch verrufen. Sie entwickelten nicht nur eine eigene Sprache – das „Rotwelsch” –, sondern auch so genannte Gaunerzinken. Mit Kreide oder Kohle wurden versteckte Zeichen an Hauswände geschmiert, um vorbeiziehende Kumpane über die Zustände im Haus zu unterrichten.
Museum für Kommunikation Hamburg Gorch-Fock-Wall 1 20354 Hamburg www.museumsstiftung.de/hamburg www.nicht-bei-mir.de Eintritt: € 3,50 (ermäßigt € 2,–)





