Manche Moleküle ändern ihre Gestalt, je nachdem, ob sie sich in Stickstoff oder Kohlendioxid befinden. Der amerikanische Chemiker James La Clair, der diesen Effekt entdeckt hat, sieht darin das Potential für den Bau völlig neuer Molekülcomputer. Sie könnten im Prinzip viel kleiner sein als die bisherigen Rechner auf der Basis von Siliziumchips.
Rüdiger Vaas




