Übermüdung hat dieselbe Wirkung wie exzessiver Alkoholkonsum. Die australischen Wissenschaftler Drew Dawson und Kathryn Reid haben diesen Zusammenhang nachgewiesen und genauer unter die Lupe genommen. Wer 17 Stunden wach ist, handelt so fahrig, als hätte er einen Blutalkohol-Gehalt von 0,5 Promille, fanden sie durch Tests an Freiwilligen heraus. Ab diesem Wert steigt auch die Unfallrate im Straßenverkehr deutlich. Nach 24 Stunden ohne Schlaf ist der gleiche Zustand erreicht wie bei einem Promille: absolute Fahruntüchtigkeit.




