ist seit Juli 2014 Präsident der Leibniz-Gemeinschaft (Etat: 1,5 Milliarden Euro, 17 500 Beschäftigte, darunter 8800 Wissenschaftler an 89 Instituten). Kleiner hat Maschinenbau an der Universität Dortmund studiert, wo er auch promovierte und 1991 habilitierte. Von 1994 bis 1998 entwickelte er den Lehrstuhl für Konstruktion und Fertigung an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. 1998 wurde er an die Universität Dortmund auf den Lehrstuhl Umformtechnik berufen. Dort leitete er ab 2004 das neu gegründete Institut für Umformtechnik und Leichtbau. Von 2007 bis 2012 war der gebürtige Recklinghausener (*1955) Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Frühjahr 2011 leitete er als Co- Vorsitzender die Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung.





