Neue Hinweise auf ein erhöhtes Lungenkrebs-Risiko durch Passivrauchen liefert eine Studie des GSF-Forschungszentrums für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg und des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie der Universität Essen.
Die Forscher fanden heraus, daß Menschen, die selbst noch nie zu einer Zigarette gegriffen haben, rund 1,5mal häufiger an Lungenkrebs erkranken, wenn sie über Jahre hinweg regelmäßig Zigarrettenrauch ausgesetzt sind. Wer sich als Nichtraucher am Arbeitsplatz 10 bis 15 Jahre lang in stark verqualmten Räumen aufhält, hat sogar ein doppelt so hohes Lungenkrebs-Risiko wie ohne diese Belastung.




