Vor Ihnen liegt bild der wissenschaft, das eine 14-köpfige Redaktion produziert hat – bestehend aus fest angestellten und freien Mitarbeitern. Wir alle haben die Heftstruktur verinnerlicht. Formal untergliedert sich jede Ausgabe in vier Ressorts, einen geballten Nachrichtenteil und etliche Rubriken. So richtig ausgezählt, was wir im Einzelnen für Sie aufbereiten, hat das schon lange niemand mehr. Lassen Sie mich am Beispiel dieser Aprilausgabe etwas Statistik treiben:
Unser Nachrichtenteil enthält in diesem Monat 30 Meldungen. Dazu kommen weitere 5 gesundheitsorientierte Meldungen in unserem „medinfo”-Teil sowie 13 Buchbesprechungen, die unter unserer Rubrik „Nachlese” erscheinen. Den größten Umfang nehmen die Hauptbeiträge ein. Als Hauptbeiträge bezeichnen wir alle Artikel, deren Thematik mindestens eine ganze Heftseite in Anspruch nimmt. Davon haben wir in dieser Ausgabe 20. Rein äußerlich betrachtet ist die Titelgeschichte jene mit dem größten Umfang. Doch sie untergliedert sich in mehrere Beiträge, die so strukturiert sind, dass man sie aus sich heraus verstehen kann. Längere Artikel brauchen natürlich eine starke Optik, die wir von professionellen Fotografen ins Bild setzen lassen.
Um Sie über möglichst viele Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, geben wir gerne Zweiseiter in Auftrag, die prägnant über ein Ereignis informieren, ohne wichtige Zusammenhänge zu unterschlagen. Diese Ausgabe enthält allein 5 davon. Ein fester Heftbestandteil sind überdies die beiden Einseiter unserer Kolumnisten Albrecht Beutelspacher und Heinrich Hemme, die unter unseren Lesern eine große Fan-Gemeinde haben.
Prinzip unserer wissenschaftsjournalistischen Berichte ist eine unterhaltsame Heftgestaltung. Deshalb wechseln sich nicht nur Meldungen und Hauptbeiträge ab. Auch die Hauptbeiträge untergliedern sich in Einzelelemente: Es gibt „Kompakt”- Kästen, „ Mehr zum Thema”-Infor-mationen, Kurzinterviews, „Gut zu Wissen” -Elemente. Darüber hinaus bereichern exklusive Infografiken die Texte: ein Dutzend allein in dieser Ausgabe. Und wir geben uns größte Mühe, Sie in jedem Monat mit einem eindrucksvollen Titelbild zu überraschen.
Auch für Ihre Anregungen ist bei uns Platz. In dieser Ausgabe veröffentlichen wir 7 Leserbriefe, parallel haben wir viele Informationen aus Ihrem Kreis aufgenommen. Wir sind deshalb davon überzeugt, ein lesernahes Magazin zu erstellen. Sie auch?





