Lachen ist ansteckend. Das bekannteste Beispiel hierfür ist die sogenannte Tanganyika-Lachepidemie aus dem Jahr 1962. Damals bekamen drei Schulmädchen in einem afrikanischen Dorf hysterische Lachanfälle, die sich schnell über die Schule ausbreiteten, auf das Dorf übersprangen und sogar im Nachbarort für Lachsalven sorgten. Berichten zufolge kicherten am Ende über 200 Menschen. Dokumentiert wurde der Fall 2007 von dem Humorforscher Christian Hempelmann von der Georgia Southern University in Statesboro, USA.





