Wie kommt das Neue in die Welt? Was treibt Erfinder und Entdecker an? Und wie lässt sich die Kreativität von Kindern fördern? Die moderne Gesellschaft ist sehr interessiert daran, diese Fragen zu beantworten. Denn ohne Kreativität kein Fortschritt, kein Rezept gegen die Wirtschaftskrise. Trotzdem tun sich Wissenschaftler schwer, die ersehnte Eigenschaft im Labor zu erforschen. Zu spontan und schicksalhaft sind die Geistesblitze der Genies, zu unvorhersehbar ist der Kuss der Muse. Erst aus der Summe der Studien, die von Hirnforschern, Psychologen, Pädagogen, Sozialforschern und Geowissenschaftlern zum Thema Kreativität vorangetrieben wurden, lässt sich Verlässliches herauslesen: Demnach müssen stets mehrere Bedingungen zusammenwirken, damit Neues das Licht der Welt erblickt. Aus sieben Quellen speist sich die Kreativität – und sie entsteht nicht im stillen Kämmerlein des einsamen Genies.
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DIE WISSENSCHAFT VOM MUSENKUSS
Von den Alphawellen im Gehirn bis zum richtig gewählten Wohnort: Der kreative Einfall stellt anspruchsvolle Bedingungen für sein Erscheinen.
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DER Pfadfinder
Karlheinz Brandenburg lernte einst Latein und spielte Gitarre im Kreis christlicher Pfadfinder. Wieso ihm das zum Erfolg als Ingenieur verhalf, erklärt der MP3-Erfinder am besten selbst.





