· Die Wirkung von Geschlechtshormonen bei der sexuellen Prägung des Gehirns wurde bisher überschätzt.
· Auch bei erwachsenen Tieren lässt sich das Sexualverhalten noch umpolen.
Über fünf Millionen wissenschaftliche Artikel pro Jahr - sSeit 2018 ist die Zahl der jährlich veröffentlichten Forschungsartikel um knapp 23 Prozent gestiegen