Der Emir von Katar, Scheich Hamad bin Khalifa Al Thani, und seine Frau Sheikha Mozah sorgen immer wieder für Überraschungen. Sie haben den Frauen im Land mehr Rechte eingeräumt, mit dem Fernsehsender Al Jazeera nicht nur die arabische Medienwelt auf den Kopf gestellt, die Fußball-Weltmeisterschaft für 2022 ins Land geholt – und in der Hauptstadt Doha die „Education City” aus dem Wüstenboden gestampft: einen weitläufigen Campus mit Außenstellen US-amerikanischer Universitäten.
Angehende Ärzte studieren nun am katarischen Weill Cornell Medical College, Ingenieure an der Zweigstelle der Texas A&M University, Informatiker besuchen den Ableger der Carnegie Mellon University und Politikwissenschaftler die Dependance der Georgetown University. Dazu beziehen im Qatar Science and Technology Park viele Hightech-Unternehmen Büros und bauen Entwicklungslabore auf, um neue Produkte zur Marktreife zu bringen. Die Deutsche Bahn bereitet ein Metrosystem für Doha vor sowie ein Fernverkehrsnetz mit Verbindungen nach Bahrain und Saudi-Arabien. Finanziert wird dies alles mit den Einnahmen aus der Öl- und Erdgasförderung. Das Land mit knapp 1,9 Millionen Einwohnern verfügt über die drittgrößten Gaslagerstätten der Welt.
Der Plan des dynamischen Herrscher-Ehepaars ist bislang aufgegangen. Sie lassen ihr Land von Experten aus aller Welt umbauen, im Turbotempo. Aber kann es auf diese Weise tatsächlich gelingen, Katar für die Zeit nach dem Erdgas fit zu machen? Ist es möglich, hier eine Wissensökonomie aufzubauen, die langfristig trägt?
Milliarden für die Forschung
Am Geld wird es nicht scheitern: Seit 2006 steckt Katar nach eigenen Angaben jährlich 2,8 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts in die Forschung, etwa 100 Milliarden US-Dollar. In den Aufbau des Qatar Science and Technology Park wurden 300 Millionen US-Dollar investiert. Allein 2010 flossen 114 Millionen US-Dollar in 126 bewilligte Forschungsanträge. Voraussetzung für die Vergabe der Mittel: Es muss mindestens ein Wissenschaftler involviert sein, der in Katar arbeitet, und mehr als die Hälfte des Geldes muss im Land ausgegeben werden.
Ursprünglich wollte Sheikha Mozah, die in Katar für Wissenschaftspolitik zuständig ist, Elite-Universitäten wie Harvard, Cornell, Cambridge, Oxford und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) ins Land holen. Doch die Präsidenten dieser Hochschulen wiesen sie freundlich ab. Die Begründung: Ihre traditionsreichen Bildungs- und Forschungsinstitutionen ließen sich nicht einfach klonen. Zweigstellen am Golf würden die Marke der Elite-Einrichtungen verwässern und könnten nicht die gleiche wissenschaftliche Exzellenz erreichen, hieß es.
Dann aber änderte die Leitung der Cornell University ihre Meinung. 2001 entschied sie sich für ein Engagement am Golf, nachdem Katar großzügige Zusagen gemacht hatte: Der Wüstenstaat übernahm die Gebäude- und Personalkosten und entwickelte ein umfassendes Stipendienprogramm. Die anderen fünf amerikanischen Hochschulen, die heute in der Education City präsent sind, gingen später ähnliche Deals ein. Vor Kurzem sind auch zwei europäische Institutionen auf den Zug aufgesprungen: Das University College London will bald Archäologie und Museumswissenschaft in Katar lehren, die Managerschmiede HEC Paris plant Kurse zum Master in Business Administration (MBA).
Die Biomediziner vom Weill Cornell Medical College residieren längst in einem spektakulären Gebäude des Star-Architekten Arata Isozaki. 80 Forscher sind hier beschäftigt, 120 sollen es in den nächsten Jahren werden. In den weitläufigen Gängen, die wie ein Museum ohne Bilder wirken, sind Studenten aus allen Kontinenten unterwegs. Dazwischen gibt es Gruppen junger katarischer Männer, traditionell in weiße Stoffe gekleidet, und junge katarische Frauen ganz in Schwarz. Die meisten von ihnen haben vor ihrem Studium einen einjährigen Kurs besucht, der sie zu einem naturwissenschaftlichen Studium in englischer Sprache befähigt.
Bothina Al-Mulla ist eine von ihnen, eine fröhliche Studentin, die sich beim ersten Interview 2008 aufgeregt den schwarzen Schleier zurechtgezupft hatte. „Viele junge Frauen dürfen nicht im Ausland studieren, ihre Eltern erlauben das nicht. Nun bekommen wir hier eine Ausbildung auf höchstem Niveau”, sagte sie damals. Vier Jahre später hat Bothina Al-Mulla ihr sechsjähriges Studium abgeschlossen. Sie ist nun approbierte Ärztin, spricht deutlich langsamer und selbstbewusster. Einen Teil ihres letzten Studienjahrs hat sie in New York verbracht und dort in einer Fertilitätsklinik gearbeitet. Sie sieht die Welt nun mit anderen Augen. „Auch in Katar haben viele Frauen das Problem, unfruchtbar zu sein. Aber die Ärzte hier bieten ihnen nicht so viele Behandlungsmöglichkeiten wie die in den USA.” Viele Methoden sind für Muslime aus religiösen Gründen tabu.
Hilfe für muslimische frauen
Bothina Al-Mulla will nun nach neuen, besser vertretbaren Behandlungswegen für muslimische Frauen suchen – zunächst in der Grundlagenforschung. Sie möchte die Signalmechanismen besser verstehen, die für die Befruchtung der Eizelle maßgeblich sind. Der Biomedizinforscher Khaled Machaca am Weill Cornell Medical College hat bereits zugesagt, dass sie bei ihm im Labor anfangen kann.
Machaca ist eine der markantesten Forscherpersönlichkeiten in Katar. Er ist ein gebürtiger Libanese, der in der arabischen Kultur verwurzelt ist und sie voranbringen will. Seine Intellektualität und Zielstrebigkeit aber sind stark vom US-Forschungssystem geprägt. Er hat eine sichere Professorenstelle und ein etabliertes Labor für Physiologie und Biophysik an der University of Arkansas in den USA aufgegeben, um in Katar von vorne anzufangen, mit einem befristeten Vertrag.
Machaca verfolgt ambitionierte Ziele: den Aufbau großer Forschungslabore, Exzellenz in der Wissenschaft, Anschluss an die internationale Forschungsgemeinschaft und das gleiche Ausbildungsniveau wie im US-amerikanischen System. Dabei müssen er und seine Kollegen viele Strukturen neu erfinden – zum Beispiel Ethikstandards für klinische Studien, die nicht nur mit den amerikanischen und katarischen Gesetzen vereinbar sind, sondern auch mit der Kultur des Landes. „Wir müssen etwa bei der Patienten-Einwilligung viel mehr die Beratung mit der Familie berücksichtigen”, sagt er.
Gleichzeitig sieht er für die biomedizinische Forschung in der arabischen Welt gute Voraussetzungen, gerade für die Arbeit mit embryonalen Stammzellen: „Im Koran steht, der Embryo sei kein menschliches Wesen, bis 120 Tage der Schwangerschaft vergangen sind – wir hätten also den Vorteil, dass entsprechende Forschung hier möglich wäre.” Neben der Reproduktionsmedizin beschäftigen sich Machaca und seine Kollegen auch mit Diabetes und Adipositas. „Die Krankheiten sind in der Golfregion weit verbreitet. Unser Ziel ist es, ihre molekularen Grundlagen zu verstehen.”
Hoher besuch in Berlin
Ihre Hoheit Sheikha Mozah setzt alles daran, die Rahmenbedingungen für solche Fortschritte zu schaffen. 2010 war sie in Berlin zu Gast, um eine Zusammenarbeit mit dem Bundesland Sachsen und der Fraunhofer Gesellschaft für das „Solar Carbon Black”-Projekt zu vereinbaren. Dabei geht es um eine neue Technologie für Solartürme. Mithilfe von Sonnenspiegeln sollen Methan-Moleküle auf 1500 Grad Celsius erhitzt und in Kohle und Wasserstoff zerlegt werden, ohne dass dabei Kohlendioxid entsteht. Die Kohle könnte als Spezial-Ruß für Autoreifen oder Batterien zum Einsatz kommen, während sich der Wasserstoff als Energieträger nutzen ließe.
Auf katarischer Seite treibt Nesrin Özalp die Forschung voran, eine türkischstämmige Professorin für Maschinenbau an der Texas A&M University. Sie hat in der Education City einen tonnenförmigen Reaktor entwickelt, in dem die Umwandlung des Methangases abläuft. Dabei hat sie ein Problem gelöst, mit dem die Fachwelt über viele Jahre gekämpft hat: Kohlepartikel schlagen sich in der Nähe des Reaktorausgangs nieder und verstopfen ihn, was zur Explosion führen kann. Özalp hat mit Computersimulationen eine besonders günstige Anordnung der Einlassöffnungen für das Methangas entworfen. So wird das Gas gut verwirbelt, und Kohlepartikel plus Wasserstoff können den Reaktor in einem gleichmäßigen Strom verlassen.
Am Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik in Dresden haben Chemiker und Ingenieure Özalps Reaktorkonzept geprüft und für geeignet befunden. Ein Team um den Chemieprofessor Stefan Kaskel von der TU Dresden hat auf dieser Grundlage ein vergrößertes Modell gebaut, etwa einen halben Meter lang. „Falls auch der sich als funktionstauglich erweist, wollen wir eine kleine Pilotanlage in Katar bauen”, sagt Kaskel. Die Vision: Mit Solartürmen und sauberen Reaktoren sollen die großen Ammoniakfabriken in Katar ersetzt werden, die erhebliche Mengen Kohlendioxid in die Luft blasen.
Bislang begegnet man auf einem Rundgang durch die katarische Texas A&M University nur wenigen vergleichbaren Projekten: Bauingenieure engagieren sich für einen verbesserten Straßenbau in und um Doha, ein gut ausgerüstetes Labor für Hochfrequenztechnik testet neue Möglichkeiten des Mobilfunks, eine Fakultät kümmert sich um Erdölfördertechnik. In erster Linie aber dienen die Labore der Texas A&M der Ausbildung von Studenten. Die Strukturen für eine international wettbewerbsfähige Forschung müssen erst noch geschaffen werden.
Noch gibt es keinen Doktortitel
Ein Problem der gesamten Education City: Es werden bislang keine Doktortitel vergeben. Und es können nur solche Doktoranden in Katar beschäftigt werden, die in den USA studiert und auch dort ihren Abschluss gemacht haben. Der Grund dafür liegt in dem Anspruch, genauso gut sein zu wollen wie die Partner-Universitäten. In drei bis fünf Jahren soll es so weit sein.
Die Arbeit in den Laboren erledigen derweil Postdocs und Professoren, die befristet angestellt sind. Ein Umstand, der immer mehr zum Problem wird: Die meisten Akademiker aus dem Ausland planen nur kurze Aufenthalte in Katar. Sie nutzen die Chance, eine günstige Ausbildung zu erhalten oder eine Weile unter guten Bedingungen forschen zu können. Viele haben auch Mühe mit dem heißen Klima und der etwas sterilen Atmosphäre auf dem großen, leeren Campus – und machen sich deshalb bald wieder aus dem katarischen Staub. Khaled Machaca sieht das mit Gleichmut: „ Man muss den Leuten die Freiheit lassen. Einige von denen, die wir ausgebildet haben, werden zurückkommen. Denn im Laufe der Zeit entstehen Bindungen, und das ist es, worauf es langfristig ankommt.”
DER REIZ IST DIE GESCHWINDIGKEIT
Einer, der sich auf Dauer in Katar eingerichtet hat, ist Patrick Linke. Der deutsche Professor für Prozess-Systemtechnik ist an die Texas A&M University gekommen, um im Auftrag der Regierung einen Wasser- und Energie-Masterplan zu entwickeln. Er plant neue Infrastruktur-Investitionen, prüft den massiven Einsatz erneuerbarer Energien und moderner Meerwasser-Entsalzungstechnologien. „Der Reiz, in Katar zu arbeiten, ist die Geschwindigkeit, mit der sich die Dinge hier entwickeln”, sagt er. Das sehen wohl auch seine katarischen Partner so. Die meisten müssten nicht arbeiten, um Geld zu verdienen, meint Linke. Trotzdem seien bei ihnen 80-Stunden-Wochen keine Seltenheit: „Viele Leute hier arbeiten, weil sie die Vision begeistert. Es geht darum, die Menschen besser auszubilden, die Wirtschaft zu diversifizieren und die Umweltprobleme des Landes anzugehen.”
Katar setzt eine umfassende Strategie um, die vom High-School-Abschluss bis zur Spitzenforschung reicht. Derweil beschränkt sich der mächtige Nachbar Saudi-Arabien darauf, Master-Programme aufzulegen und mit Förderprogrammen Spitzenforscher aus aller Welt an sich zu binden. „Viele politische Führer in der Golfregion sehen im Aufbau der Wissenschaft ein nützliches Unterfangen”, sagt der ägyptische Autor Waleed Al-Shobbaky, der viel über Forschungspolitik in der Region publiziert hat. „Dieser Prozess wird zu tiefgreifenden und langfristigen gesellschaftlichen Veränderungen führen. Denn die Wissenschaft bringt eine Art zu denken mit sich, die rationaler, kritischer und unabhängiger ist.”
Das GENOM DER DATTELPALME
Eine solche Öffnung birgt auch ein großes Potenzial für die jungen Frauen am Golf. Das lässt sich besonders gut an der ungewöhnlichen Karriere der 26-jährigen Eman Al-Dous ablesen. Nach ihrem Bachelor-Abschluss an der traditionellen arabischen Katar University in Doha begann sie ihren Berufsweg als Medizinisch-Technische Assistentin in einem Krankenhaus. Der Job war ihr bald zu langweilig, daher bewarb sie sich weiter und kam in die Forschergruppe um den Genetiker Joel Malek am Weill Cornell Medical College. Sein Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erbgut verschiedener Pflanzen zu entschlüsseln. Eine davon ist die in Katar heimische Dattelpalme.
Al-Dous und ihre Kollegen begnügten sich nicht damit, das Genom der Dattelpalme zu sequenzieren. Sie fragten auch nach Anwendungsmöglichkeiten ihrer Daten. Die Dattelpalme ist eine wichtige Nutzpflanze in der arabischen Welt, die auch bei der Landschaftsplanung in Wüstengegenden eine Rolle spielt. Al-Dous war es, die den zündenden Gedanken hatte – nicht zuletzt, weil ihr Vater, ein Bauer, Dattelpalmen auf seinem Hof hat. Sie kam auf die Idee, mithilfe der Genomsequenz nach einem Unterscheidungsmerkmal zwischen männlichen und weiblichen Pflanzen zu suchen. Bislang konnten die Bauern den Unterschied erst erkennen, wenn die weiblichen Bäume nach etwa sechs Jahren die ersten Früchte trugen.
„Meine Kollegen hier sind großartig”, sagt sie. „Wenn man mit einer verrückten Idee kommt, dann sagen sie: Probier es aus!” Tatsächlich fand Al-Dous den kleinen Unterschied zwischen den Datteln, nach viel Fleißarbeit im Labor: Die Bäume haben ein ähnliches XY-Vererbungssystem wie der Mensch. Damit hat die junge Forscherin ein Problem gelöst, das die Menschen in der arabischen Welt seit Tausenden von Jahren beschäftigte: weibliche Dattelpalmen schon als Setzlinge sicher zu identifizieren. Nun möchte sie weiterstudieren und einen Master in Molekularbiologie an der Johns Hopkins University in den USA machen. Danach will sie wieder zurück nach Katar, sagt sie.
Sheikha Mozah, die führende Frau des Landes, dürfte das begrüßen. Nachdem sie es geschafft hat, ein amerikanisches Bildungs- und Forschungssystem ins Land zu holen, muss nun der zweite Schritt gelingen: die Menschen an Katar zu binden, sodass eine neue Generation von jungen Wissenschaftlern heranwächst – mutige und kreative Wissenschaftler wie die Dattelforscherin Eman Al-Dous. ■
Der Bonner Wissenschaftsjournalist JAN LUBLINSKI war bereits zweimal in Katar. Die Forschung dort fasziniert ihn genauso wie die Wüste.
von Jan Lublinski
Kompakt
· Katar sichert sich durch große Investitionen eine führende Rolle in der Wissenschaft des arabischen Raums.
· In der „Education City” von Doha haben sechs US-amerikanische Universitäten Dependancen eingerichtet.
· Davon profitieren auch junge arabische Frauen.
„50 Grad sind zu heiß”
Wie kamen Sie auf die Idee, nach dem Abitur in der „Education City” von Doha zu studieren?
Ich wollte in englischer Sprache studieren und internationale Erfahrungen sammeln. Mein Vater war damals beruflich am Golf unterwegs. Mich hat das Konzept überzeugt, dass Studium und Abschluss gleichwertig sind mit denen in den USA. Und letztlich hat es sich auch finanziell angeboten: Ich bekam ein Vollstipendium über 42 000 Dollar pro Jahr.
Einfach so?
Die Schulnoten haben schon eine Rolle gespielt, auch die Vorstellungsgespräche. Diese Förderung erhalten längst nicht alle ausländischen Studierenden in Katar.
Und wie läuft das Studium?
Sehr gut. Ich habe viele Kurse zum Thema Finance und Investment Banking gewählt. Als Nebenfach mache ich internationale Politik. Das nächste Semester werde ich auf dem Muttercampus in Pittsburgh verbringen.
Wie ist das Studentenleben in Doha?
Wenn man hier über den großen, etwas aufgeblähten Campus läuft, sieht man sehr wenige Menschen. Dafür kann ich mit Freunden Wasserpfeife rauchen, Jetski fahren oder mit dem Jeep die Wüste erkunden.
Haben Sie Kontakt zu Einheimischen?
Sie bilden oft eigene Gruppen, aber wir haben schon mit ihnen zu tun. Meine engeren Freunde wohnen aber wie ich im Studentenwohnheim. Die meisten kommen aus Asien.
Könnten Sie sich vorstellen, langfristig in Katar zu wohnen?
Wer weiß, vielleicht führt mich meine Karriere irgendwann hierher zurück. Nur den Sommer möchte ich nicht in Katar verbringen. 50 Grad sind mir einfach zu heiß.
LESEN
Aktuelle Länderkunde über Katar: Allen J. Fromherz QATAR: A MODERN HISTORY Georgetown University Press Washington, D.C. 2012, $ 27,50
INTERNET
Die Qatar Foundation mit Links zu allen Universitäten im Land: www.qf.org.qa
Der Qatar Science & Technology Park: www.qstp.org.qa
Das sächsisch-katarische Gemeinschaftswerk
Das „Solar Carbon Black”-Projekt: Der Reaktor produziert Kohlepartikel und Wasserstoff als Energieträger, ohne dabei schädliches Kohlendioxid zu erzeugen.
Der starke Kleinstaat
Das aufstrebende Emirat Katar hat 1,9 Millionen Einwohner. Es ist gerade mal halb so groß wie Hessen.





