Alles in Allem wird die Leistungsfähigkeit deutlich eingeschränkt. Gegen Schlafstörungen muss man jedoch nicht direkt medikamentös vorgehen. Zuerst sollte man mit einem Besuch beim Hausarzt starten, um sich erst einmal gründlich durchchecken zu lassen. Oft reicht dann das Einführen einer gesunden Schlafhygiene, wenn man nicht unter schwerwiegenderen Krankheiten leidet.
Was versteht man unter Schlafhygiene?
Der Schlaf kann durch viele äußere und innere Faktoren beeinflusst werden. Oft kann ein zu helles Schlafzimmer oder eine zu laute Umgebung der Grund für die Probleme sein. Manchmal kann es auch an unregelmäßigen Schlafenszeiten liegen, die möglicherweise durch Schichtarbeit zustande kommen. Die meisten negativen Faktoren lassen sich mit der Umstellung oder gar der Einführung einer gesunden Schlafhygiene meistern.
Eine gesunde Schlafumgebung
Damit man einen gesunden Schlaf gewährleisten kann, braucht man zunächst die passende Umgebung. Das Schlafzimmer sollte gemütlich eingerichtet sein. Im Idealfall lässt es sich komplett verdunkeln und ist von zu lauten Geräuschen abgeschirmt. Auch das Bett selbst sollte bequem und gemütlich sein und einfach zum Schlafen einladen, wie beispielsweise die Modelle von Bruno. Beim Bett sollte man auf hochwertige Materialien achten und das klare Design spielt in Sachen Gemütlichkeit eine große Rolle.
Die Matratze und der Lattenrost des Bettes sollten die Wirbelsäule ideal stützen. Ein Kissen, das auf das eigene Schlafverhalten angepasst ist, tut den Rest. Für einen gesunden Schlaf ist das Alter der Matratzen wichtig. Sie sollte auf keinen Fall durchgelegen sein und deshalb nach etwa 10 Jahren ausgetauscht werden. Kissen können ruhig nach zwei Jahren gewechselt werden.
Die Temperatur im Schlafzimmer spielt ebenfalls eine große Rolle für eine erholsame Nachtruhe. Bei zu großer Hitze schläft man eher unruhig, bei zu großer Kälte ist der Schlaf ebenfalls weniger erholsam. Die optimale Temperatur fürs Schlafzimmer liegt zwischen 15 und 18 Grad.
Einheitliche Schlafenszeiten
Dabei handelt es sich um eine Angewohnheit, die man erst einmal trainieren muss. Normalerweise gehen Menschen ins Bett, wenn sie müde sind oder wenn sie der Meinung sind, dass sie schlafen sollten, um am nächsten Morgen erholt aufzuwachen. Daran kann man sich bei den einheitlichen Schlafenszeiten natürlich anpassen. Wichtig ist dabei nur, dass man sich daran hält. Das bedeutet, dass man abends immer um die gleiche Zeit ins Bett geht und morgens um die gleiche Zeit aufsteht, auch am Wochenende.





