fotografiert für „Brigitte”, „Stern”, „Die Zeit” – und „bild der wissenschaft”. Der seit 1995 in Leipzig wohnende Fotograf qualifizierte sich gleich doppelt für seinen Beruf: Nach einer Fotografenausbildung in Hamburg absolvierte er ein Volontariat bei der Fotoagentur „Magma”. Als er damit fertig war, reiste er – natürlich mit seinen Apparaten – eineinhalb Jahre durch Asien. Gläscher, 40, weiß den Wert von Fotopreisen auch abseits vom Preisgeld zu schätzen: „Durch solche Auszeichnungen wird man in der Region bekannt, was nicht zuletzt Redakteure auf einen aufmerksam macht.” Auch die Zweitverwertung von Fotoproduktionen ist für ihn attraktiv: „Dadurch kann man selbst im Sommerloch gut über die Runden kommen, wenn Zeitschriften aufgrund des geringeren Anzeigenaufkommens weniger große Strecken produzieren.”





