bevorzugt das „langsame Fotografieren”. Er verwendet dazu eine 20 Jahre alte, mechanische Hasselblad, die trotz digitaler Ergänzung etwas Zeitaufwand erfordert. „Zeit nehme ich mir auch zur Gestaltung der Bilder”, betont der in Leipzig lebende Fotograf. Am meisten schätzt Gläscher (41) Aufträge, bei denen es um Porträts oder Reportagen geht. Thematisch ist er nicht festgelegt: Wissenschaft nimmt er genauso gerne vor die Linse wie Sport oder Politik. Seine Ausbildung zum Fotografen in Hamburg und sein Volontariat bei der Fotoagentur „Magma” haben sich schon mehrfach ausgezahlt: Mit seinen Bildern hat Jörg Gläscher bereits fünf Preise bei Fotowettbewerben gewonnen.




