165994 ausländische Studenten waren 1999 an deutschen Universitäten und Hochschulen eingeschrieben, viermal so viele wie noch vor 25 Jahren – so das Resultat einer Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). 56 Prozent der ausländischen Hochschüler kamen aus Europa, mit der Türkei und Polen an der Spitze. Auch der Anteil der Studierenden aus Asien (33301, 23,1 Prozent) und Afrika (16500, 12,8 Prozent) war beachtlich. Nur Studenten vom amerikanischen Kontinent und aus Australien finden selten den Weg zum Studium in Deutschland. Als Gründe hierfür nennt der DAAD zum einen die Sprachbarriere und zum anderen die große Distanz.




