Fehlzeiten bringen erheblich finanzielle Einbußen mit sich
Ist ein Mitarbeiter ernsthaft erkrankt, soll und muss er sich zu Hause erholen. Die alte Taktik, mit Erkältung und Co. im Büro zu erscheinen, ist längst überholt. Scheint die Anzahl der Krankmeldungen in einem Unternehmen aber besonders hoch, wird es zum Problem.
Alle Betriebe, die den Krankenstand senken, profitieren nicht nur bei einem effizienten Workflow. Auch in Sachen Wohlbefinden der Mitarbeiter gibt es Vorteile. Woran aber liegt es, dass viele Angestellte so oft den „gelben Schein“ einreichen? Hier spielen verschiedene Komponenten eine Rolle:
Aus Sicht des Unternehmens ist ein hoher Krankenstand fatal. Viele Aufgaben müssen auf den Restbestand des Teams übertragen werden, diese Mitarbeiter sind dann wiederum selbst krankheitsgefährdet. Sobald Unternehmer bemerken, dass die Krankenstandsrate zu hoch ist, heißt es handeln.
Es gibt einen Unterschied zwischen „Krankheit“ und sogenanntem „Absentismus“. Letzteres beschreibt das gewohnheitsmäßige Fernbleiben vom Arbeitsplatz. Solche Fälle führen in Deutschland jährlich zu Umsatzverlusten in Höhe von 118 Milliarden Euro, Tendenz steigend.
Das datenbasierte Fehlzeitenmanagement gewährt Einblick in den Krankenstand
Während der fehlende Mitarbeiter im kleinen Betrieb sofort auffällt, sieht es bei Großkonzernen anders aus. Wer fehlt? Die Frage können selbst Abteilungsleiter nicht immer sofort beantworten.
Kollegen übernehmen die Aufgaben des fehlenden Mitarbeiters und sorgen so für Ausgleich. Mit dem datenbasierten Fehlzeitenmanagement lassen sich Fehlzeiten exakt analysieren und nachweisen. Hier werden unter anderem folgende Daten erfasst:





