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Hinkelstein und Dolmengrab
Was ist eigentlich ein Megalith? Wer begann seine Toten in Hügelgräbern zu bestatten? Und warum gleichen sie sich – unabhängig davon, ob sie in Spanien oder Dänemark stehen? Diesen Fragen geht Teil 1 unserer Reihe über die steinernen Riesen nach.
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von KLAUS-DIETER LINSMEIER
Mit einem Hinkelstein auf dem Rücken herumspazieren, als sei das gar nichts, so kennen wir den Gallier Obelix aus der berühmten Comic-Reihe. Das steinerne Accessoire ist Sinnbild seiner Superkraft, denn so ein Monstrum bringt einiges auf die Waage. Das wohl größte Exemplar Europas, der „Grand Menhir“, war einmal gut 20 Meter lang und wog rund 200 bis 300 Tonnen. Er ist in vier Teile zerbrochen, die in Locmariaquer zu besichtigen sind, einer bei Touristen beliebten archäologischen Stätte in der Bretagne, gut zwölf Kilometer vom bekannteren Carnac und dessen Steinalleen entfernt. Einen Obelix hätte man bei seiner Errichtung gut gebrauchen können. Der Koloss wurde gut zehn Kilometer entfernt von Locmariaquer aus einem granitähnlichen Gestein geschlagen, mit nach wie vor unklaren Transportmitteln dort hingeschafft und in eine zwei Meter tiefe Grube abgelassen. Trotz dieser Halterung kippte er zu einem unbekannten Zeitpunkt und stürzte zu Boden. Weil dieses Schicksal dort noch andere seiner Art traf und alle in die gleiche Richtung fielen, halten Forschende ein Erdbeben für die wahrscheinlichste Erklärung. Es kursieren aber auch Spekulationen über ein geheimnisvolles Ritual; die Wahrheit bleibt wohl ein Geheimnis.
Der volkstümliche deutsche Begriff „Hinkelstein“ leitet sich vermutlich von dem ursprünglichen „Hünenstein“ ab. Der international gebräuchliche Fachbegriff ist aber „Menhir“ oder allgemeiner „Megalith“, nach „Mégas“, griechisch für „groß“ und „líthos” für „Stein“. Die an der Universität Göteborg forschende Prähistorikerin Bettina Schulz Paulsson stellte bei der Auswertung von Fachliteratur fest, dass es heutzutage noch mindestens 35.000 dieser Kolosse in Europa gibt. „Niemand weiß zu sagen, wie viele es ursprünglich einmal waren,“ sagt sie, der Zahn der Zeit nage auch an Stein, und so manches Hünengrab mag in späteren Zeiten als willkommener Steinbruch gedient haben.
Manche Megalithen waren ursprünglich Findlinge, also von den Gletschern der Eiszeit über den Kontinent verfrachtete und glatt geschliffene Felsbrocken. Andere wurden von Menschen aus dem Gestein herausgebrochen und zur Baustelle gebracht. Etliche blieben unbearbeitet, viele wurden geglättet, manche sogar mit Gravuren dekoriert.
Zahlreiche Menhire standen und stehen für sich allein in der Landschaft, andere wurden zu Kreisen oder Reihen arrangiert. Die hohe Schule waren Megalithen, die als tragende Säulen oder Deckplatten in Gräbern oder Kultstätten fungierten. Man findet die Steinkolosse vor allem entlang der Küsten von Atlantik und Mittelmeer, im Laufe der Menschheitsgeschichte tauchten sie jedoch auch auf dem Balkan, in der Türkei, in Südostasien, Südamerika und an anderen Plätzen weltweit auf.
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Zu der Zeit, als Asterix und Obelix die Römer das Fürchten lehrten, gehörten Hinkelsteine schon seit Jahrtausenden zum Landschaftsbild Europas. Genauer gesagt: seit dem Beginn der Jungsteinzeit.
Und wo immer die Idee „Lass uns mit tonnenschweren Felsen etwas bauen“ Fuß gefasst hatte, war Ähnliches dabei herausgekommen. Ob Menhire bearbeitet wurden oder nicht, ob man sie in Kreisen anordnete, in Reihen setzte oder allein in der Landschaft platzierte, es waren stets längliche, aufrecht stehende Steinkolosse, die mit dem Fuß in einer tiefen Grube steckten, damit sie nicht kippten.
Vergleichbar war auch die Grabarchitektur. In welcher Region auch immer, man begann mit einfachen „Dolmen“. Das waren massive Grabkammern aus mindestens drei Trag- und einem oder mehreren Decksteinen, die einen vier- oder vieleckigen Grundriss formten, der meist Richtung Sonnenaufgang ausgerichtet war. Nach der Beisetzungszeremonie verschwanden die Bauten meist unter einem Hügel aus Erde und Geröll, daher auch die Bezeichnung „Hügelgrab“.
Als wichtige Entwicklungsstufe gelten in der Forschung Gemeinschaftsgräber, die mehrere Generationen lang in Gebrauch waren. Manchmal fanden die Verstorbenen ihre letzte Ruhestätte in Kammern, die am Ende oder beidseits eines Ganges lagen, manchmal in einer lang gestreckten, in den Boden eingelassenen Galerie. Wurden vor allem Bruchsteine für den umgebenden Hügel verwendet, spricht man auf den Britischen Inseln und in Frankreich von einem „Cairn“. Trockensteinmauern stabilisierten den Hügel und legten auch die äußere Form fest.
Suche nach dem Ursprungsort
Insgesamt ähneln sich die Formen der Megalithgräber so stark, dass Forscher Ende des 19. Jahrhunderts sie als Kennzeichen eines weitgespannten prähistorischen Kulturkreises ansahen, der irgendwo seinen Anfang genommen und sich über Händler oder Priester verbreitet haben muss. Die aus Chemie und Physik bekannte Diffusion diente als Vorbild für diese Idee, und dem Zeitgeist verpflichtet war der Ursprung dieser Kulturdiffusion schnell gefunden: Ägypten, das Land der Pyramiden! Schließlich waren dort die Techniken entwickelt worden, tonnenschwere Steine zu gewinnen, zu befördern und damit zu bauen.
Heutzutage mag man über solche Schlussfolgerungen lächeln. Doch heutige Forscherverfügen über moderne naturwissenschaftliche Methoden, um das Alter einer archäologischen Stätte zu bestimmen, allen voran die Radiokarbonmethode. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts aber beruhte jede chronologische Zuweisung auf Vergleichen von Funden in einem Netz von Querbezügen, das letztlich in den schriftlichen Aufzeichnungen des Alten Ägypten verankert war. Die auf dieser Basis entwickelte Chronologie reichte bis etwa 3000 v. Chr. zurück, und um diese Zeit schien sich die Megalithkultur vom Nil bis zum Atlantik verbreitet zu haben.
Der Brite Vere Gordon Childe, einer der maßgeblichen Prähistoriker seiner Zeit, blieb 1925 zwar der Ost-West-Diffusion treu, schlug aber alternative Herkünfte vor: Kretische Kuppelgräber hätten um 2500 v.Chr. das Vorbild für die Megalithgräber Spaniens abgegeben.
Zwischen 1800 und 1600 v. Chr. hätten kretische und griechische Zuwanderer den Bau der Tempel Maltas inspiriert, was am vergleichbaren Dekor mit eingravierten Spiralbändern abzulesen sei. Außerdem sei Wissen zu Architektur und Metallbearbeitung um 2700 v. Chr. von Troja donauaufwärts in den Balkan getragen worden. Childe vermutete zudem, dass die Übernahme der Megalithidee religiöse Gründe gehabt habe, vielleicht sogar Hinweise auf eine spirituelle Aristokratie waren.
Doch dann kam C-14. Die Radiokarbondatierung lieferte endlich Altersangaben, die keiner Querbeziehung zu anderen, schon datierten Kulturen bedurften. Zuerst gab es noch Schwierigkeiten: Die Grundannahme einer konstanten Konzentration von C-14 in der Atmosphäre erwies sich als falsch. Deshalb musste man das aus dem Zerfall gemessene Alter noch mithilfe einer Kalibrationskurve abgleichen. Doch dann waren die Ergebnisse zuverlässig. Im Fall der Megalithen passten sie aber nicht zu der bisherigen chronologischen Einordnung. Am Ende aber waren die Megalithen Westeuropas, datiert anhand organischer Funde wie Holzkohle oder Knochen, gut 1.000 Jahre älter als die Pyramiden, von den Monumenten der Ägäis ganz zu schweigen. Sie gehörten zur Jungsteinzeit und der sich anschließenden Kupferzeit.
Die Rolle der Bretagne
Der britische Archäologe Colin Renfrew zog die Konsequenz und postulierte um 1970, dass das Konzept „Megalith“ mehrfach und unabhängig voneinander erfunden worden sei: in Portugal, Andalusien, in der Bretagne, im Südwesten Englands und eventuell auch in Irland und Dänemark. Von dort aus hätte es sich jeweils ausgebreitet. Dabei wies er der Bretagne eine besondere Rolle zu. Als die vom Nahen Osten ausgehende bäuerliche Lebensweise die Atlantikküste erreichte, hätten die frühen Landwirte dort damit begonnen, Territorien mit Steinkolossen zu markieren und gegenüber Konkurrenten abzugrenzen. Zu diesem Zweck seien vor mehr als 6.000 Jahren die ersten Megalithen errichtet worden.
Aussagen zu ortsbezogenen zeitlichen Abfolgen sind jedoch heikel, da sich die Steine selbst kaum datieren lassen. Verfahren wie die Optisch Stimulierte Lumineszenz, kurz OSL, vermitteln immerhin eine Ahnung davon, wie lange Sandkörner unter einem Menhir lagen. Elektronen wurden während dieser Isolation durch natürliche Radioaktivität aus ihren Bindungen gelöst und blieben in angeregten Zuständen gefangen. Im Labor helfen ihnen Licht oder Wärme, die überschüssige Energie als kaltes Leuchten wieder abzugeben. Die Energie dieser Lumineszenz verrät die Dauer der Isolation. Leider ist das Verfahren nicht sonderlich genau, die Fehlerbreite liegt bei zehn Prozent des tatsächlichen Alters, hier also bei einigen Jahrhunderten.
Deshalb lieben Archäologen die Radiokarbonmethode, die ihnen ermöglicht, einen prähistorischen Ort oft auf wenige Jahrzehnte genau zu datieren. Doch dazu benötigt man organisches Material, etwa ein Stück Holzkohle oder Knochen. Aber das fehlt bei Menhiren häufig, und selbst wenn am Fuß des Megalithen ein solcher Fund auftaucht, mag er beim Ausheben der Fundamentgrube aus einer ganz anderen Bodenschicht hineingeraten sein.
Verlässlichere Hinweisgeber in puncto Datierung sind die megalithischen Gräber. Anhand von über 600 Radiokarbondaten aus europäischen Dolmengräbern machte der Kieler Archäologe Johannes Müller 1999 Nordwestfrankreich und den Westen der iberischen Halbinsel als Ursprünge der europäischen Megalithik aus, eventuell noch Irland für die britischen Inseln. Nach 5000 v. Chr. habe sie sich dann verbreitet. In Frankreich seien damals gleich mehrere Entwicklungen zusammengekommen: Einheimische Jäger und Sammler hätten ihre Toten in Gemeinschaftsgräbern beigesetzt, aus dem Pariser Becken einwandernde Bauern brachten die Idee der Bestattung in monumentalen, bis zu 280 Meter langen Erdhügeln mit, und aus dem Mittelmeerraum kommende Menschen steuerten das Bauen mit großen Steinen bei.
Die Prähistorikerin Schulz Paulsson legte sich 2019 auf einen Ursprung der megalithischen Idee im frühen 5. Jahrtausend v. Chr. in der Bretagne fest. Danach habe sie sich in mehreren Phasen vor allem entlang der Küsten Europas ausgebreitet.
Nicht weniger als 2.410 Radiokarbondatierungen von Megalithgräbern, anderen zeitgleichen und einigen früheren Stätten hat Schulz Paulsson vor allem durch die Auswertung von Fachliteratur und Datenbanken zusammengetragen. Etwa die Hälfte der datierten Funde waren menschliche Knochen, die andere Hälfte lieferten hauptsächlich Holzkohlen, es waren aber auch andere tierische und pflanzliche Materialien darunter. All das nahm die Forscherin kritisch unter die Lupe, denn es gibt zahlreiche Fehlerquellen. Könnte ein Fund auch aus einer tieferen Siedlungsschicht stammen und somit ein älteres Datum vortäuschen? Stammt das Holz einer Holzkohle aus dem Inneren des Baumes? Was im Fall einer Eiche bedeuten könnte, dass es schon mehrere hundert Jahre alt war, bevor die Axt ihr Werk verrichtete, von der Möglichkeit einer Verwendung des hochwertigen Materials über Generationen hinweg einmal ganz abgesehen.
Obendrein ergibt die Kalibration eines C-14-Alters keine konkrete Angabe wie „stammt aus dem Jahr X v. Chr.“, sondern eine mehr oder weniger breite Verteilung von gleich wahrscheinlichen Kalenderjahren, mitunter sogar gleich mehrere solcher Verteilungen.
Mit der sogenannten Bayes-Statistik lässt sich gegebenenfalls vorhandenes Vorwissen berücksichtigen, etwa „dieser Knochen stammt aus einer tieferen Fundschicht, muss also älter als die Holzkohle von einer höheren sein“. Diese Zusatzinformationen bereinigen mitunter Mehrdeutigkeiten und begrenzen die Verteilungen.
Doch nach Jahren penibler Datierung stand für Schulz Paulsson fest: Die ersten einfachen Dolmen entstanden zwischen 4700 bis 4200 v.Chr. in der Bretagne. Sie dienten wohl als letzte Ruhestätte einzelner oder weniger, in jedem Fall von Menschen, die für die jeweilige Gemeinschaft eine besondere Bedeutung hatten. In den Jahrhunderten davor waren jenen ebenfalls Grabhügel errichtet worden, die aber lediglich aus Holz gezimmerte Kammern oder steinerne Kisten überdeckten.
Immer mehr Dolmengräber
Nun also baute man die Grablegen aus tonnenschweren Steinen. Innerhalb von nur 200 bis 300 Jahren seien tausende Dolmen entlang der Atlantikküsten Frankreichs, Portugals und Spaniens bis in den Mittelmeerraum hinein gebaut worden, so Schulz Paulsson, zuletzt auf Korsika und Sardinien.
Im letzten Drittel des 5. Jahrtausends erfolgte dann die Weiterentwicklung zu Grabkammern mit Zugangsgalerien, vermutlich wieder als Erstes im Westen Frankreichs – das älteste Skelett stammt aus der Nekropole von Prissé-la-Charrière in der Region Nouvelle-Aquitaine; die Beisetzung erfolgte zwischen 4371 und 4263 v. Chr. Etwa ein halbes Jahrtausend später bestattete man auch in England und Irland in Galeriegräbern.
Nach einer Phase des „Weiter so!“ ging der Megalithgedanke in der zweiten Hälfte des 4. Jahrtausends wieder auf Reisen und erreichte Norddeutschland und Südskandinavien. Für Experten wie Müller ist das ein deutliches Indiz dafür, dass man an den Küsten von Nord- und Ostsee noch lange von Jagd und Fischfang gut leben konnte. Man nahm den einen oder anderen Gedanken von den bäuerlichen Nachbarn im Süden auf, fertigte beispielsweise Keramik und lebte ganzjährig in festen Lagern, doch das jungsteinzeitliche Gesamtpaket kam erst zur Anwendung, als es eine Klimaveränderung geboten erscheinen ließ, die Versorgung mit Nahrung breiter aufzustellen, Getreide anzubauen und Tiere zu züchten.
Im 2. Jahrtausend v. Chr. schließlich entstanden auch auf den Balearen und Sizilien sowie in Apulien erste Megalithgräber.
Verbreitung übers Meer
Auch vier Jahre nach Erscheinen ihrer Studie hat sie nichts an Brisanz verloren. „Die laufenden Arbeiten bestätigen die Ergebnisse voll und ganz”, freut sich Schulz Paulsson. „Vermutlich gab es auch Landverbindungen, doch die kurzen Zeiträume, die benötigt wurden, um die Idee und das Know-how über so weite Strecken zu verbreiten, lässt sich am ehesten mit dem Seeweg erklären.”
Tatsächlich liefert die Archäologie Hinweise, dass sich die Menschen der Jungsteinzeit bereits auf das Meer hinauswagten. Auf Gavrinis, einer Insel vor der bretonischen Küste, bildet ein etwa 17 Tonnen schwerer, mit Gravuren verzierter Koloss die Decke eines Ganggrabs. Französische Archäologen erkannten, dass er Teil eines gewaltigen Menhirs gewesen sein muss, der umstürzte und in drei Teile zerbrach, die den Bruchkanten und Gravuren nach in zwei weiteren Ganggräbern verbaut wurden: „Er Grah“ und „Table des Marchand“, beide im Gebiet Locmariaquer.
Nun weiß man, dass der Meeresspiegel damals durchschnittlich gut fünf Meter tiefer lag als heutzutage. Gemeinhin wird daher angenommen, der Deckstein sei über Land oder auf dem Fluss Auray zu jener Erhebung geschafft worden, die heute Gavrinis bildet.
Doch Serge Cassen, Archäologe der Universität Nantes, hält dagegen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen anderer Hochschulen entdeckte er weit über hundert im Golf von Morbihan versunkene Menhire, die einst den Flusslauf bis zur damaligen Küste flankierten und sicher in einem Zusammenhang mit den Steinreihen im nahen Carnac standen. Cassen datierte sie durch Vergleiche mit dem Table des Marchand auf ein Alter von 6.500 Jahren.
Aus den Sedimentstrukturen an der vordersten Menhir-Linie las das Team erhebliche Meeresspiegelschwankungen ab, die den steten Anstieg seit dem Ende der Eiszeit überlagerten. Demnach wurde Gavrinis in der fraglichen Zeit wohl doch von Wellen umspült. Ist es also nicht bloß Fantasie, wenn einige Forschende, darunter auch die Archäologin Schulz Paulsson, in manchen Megalith-Gravuren der Insel ein Ruderboot erkennen, das auf Wellen tanzt?
Was die steinernen Kolosse über die Gesellschaft des Neolithikums verraten, lesen Sie in Teil 2, „Von Megalithen und Menschen“, in der Januar-Ausgabe.
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