Betrachten wir das Geld, das ein Spieler zu Beginn der Runde besitzt, die er verliert. Diese Beträge könnten jeweils verschieden sein, müssen es aber nicht. Der kleinste dieser Beträge sei b, und X sei ein Spieler, der diesen Minimalbetrag zu Anfang des Spiels, das er verliert, besessen hat. Nach seinem verlorenen Spiel gibt X einen Betrag von b/6 an jeden seiner sechs Mitspieler ab und hat anschließend nichts mehr. Die anderen sechs Spieler verteilen folglich, wenn sie verlieren, jeweils mindestens b/6 an jeden ihrer Mitspieler. Da X aber nur b besitzt, bevor er verliert, kann der Betrag, den er von jedem der anderen Spieler erhalten hat, nur genau b/6 sein. Somit muss jeder Spieler zu Beginn der Runde, die er verliert, den gleichen Betrag b besitzen. Dies ist nur möglich, wenn am Anfang des Spielabends die Spieler in der Reihenfolge, in der sie eine Runde verlieren, die Beträge 6b/6, 5b/6, 4b/6, 3b/6, 2b/6, 1b/6 und 0b/6 einsetzen. Da insgesamt 42 Euro im Spiel sind, gilt (6/6 + 5/6 + 4/6 + 3/6 + 2/6 + 1/6 + 0/6)b = 42 Euro. Daraus ergibt sich, dass derjenige, der die erste Runde verliert, zu Anfang b = 12 Euro besitzt und zum Schluss auch wieder mit nach Hause nimmt.
Die Gewinner
Das Los hat unter den richtigen Einsendern entschieden. Ein Buch haben gewonnen: Horst Becker, Lilienthal; Wolfgang Herrmann, Horst; Thomas Machané, Gröbenzell; Annika Springer, Buchholz i.d. Nordheide; Dr. Bernhard Stemminger, Berlin. Wir gratulieren!




