Gott existiert – zumindest als Vorstellung in unserem Bewusstsein. Doch wie kommt unser Gehirn auf den größten aller möglichen Gedanken? Manche Neurowissenschaftler glauben, einer Verbindung „nach oben” auf der Spur zu sein, fest in der Architektur des Nervensystems verdrahtet. Andere sind davon überzeugt, mit Hirnscannern transzendente Gefühle abzubilden, verhelfen sogar Atheisten mittels Hirnstimulation zu einer „ Begegnung” mit Gott oder fahnden nach Genen für die Spiritualität. Skeptiker halten all das für Hirngespinste und Evolutionsbiologen sprechen von einer „nützlichen Illusion” oder einer Art „geistigem Virus”.
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Hotline zum Himmel
Steckt in unserem Gehirn ein Fenster zu Gott? Neurowissenschaftler fanden, dass die Überaktivität bestimmter Areale religiöse Visionen auslöst, während die Inaktivierung anderer mystische Einheitserlebnisse zur Folge hat.
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Das Gottes-Gen
Tragen wir Erbanlagen für spirituelles Erleben in uns? Ein Forscher hat den ersten Kandidaten entdeckt – und provoziert damit seine Kollegen.
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„Neurologen sollen die Aufklärung fortsetzen”
Bedroht die Neurotheologie die Religionen? Im Gegenteil, meint Eugen Drewermann, und plädiert für ein neues Glaubensverständnis.





