Wissenschaftler der neuseeländischen University of Otago in Denedin haben nachgewiesen, dass häufiges Fernsehen in der Kindheit schädliche Auswirkungen auf die spätere Gesundheit hat. Die Forscher hatten in einer Langzeitstudie 1000 Kinder beobachtet. Im Alter zwischen 5 und 15 Jahren befragte man sie alle zwei Jahre nach ihrem TV-Konsum. Als sie 26 Jahre alt waren, wurde ihr Gesundheitszustand überprüft. Diejenigen, die als Kinder täglich mehr als zwei Stunden ferngesehen hatten, schnitten deutlich schlechter ab als die anderen. Die Forscher erklären das damit, dass während Kindersendungen Werbung für „ Junk-Food” wie Hamburger laufe. Außerdem würden durch häufiges Fernsehen sportliche Betätigungen eingeschränkt.





