Mit dem letzten Flug des Space Shuttles schickten US-Wissenschaftler Prototypen von miniaturisierten Satelliten ins All, die nach einem simplen Schema aufgebaut sind: Hocheffiziente Solarzellen fangen Energie aus dem Sonnenlicht ein und laden damit eine Batterie. Sie speist Sensoren und Messgeräte, die chemische Substanzen oder radioaktive Strahlung nachweisen, mit elektrischem Strom. Ein Funkmodul sendet die Messdaten durch einfache Morsesignale zur Erde. Kondensatoren liefern dafür Energie, die aus dem Sonnenwind stammt. Der ganze Satellit passt auf einen kleinen Halbleiter-Chip.




