Optimisten sehen die Zukunft tendenziell positiver als sie realistisch betrachtet wahrscheinlich eintreffen wird. Sie gehen vom Besten aus, fokussieren sich auf positive Szenarien und rechnen eher mit glücklichen Fügungen des Schicksals. Durch diese Eigenschaft sind Optimisten nachweislich gesünder und glücklicher: Sie sind weniger gestresst, zufriedener mit ihrem sozialen Umfeld, haben einen größeren Bekanntenkreis und sind seltener einsam. Doch was passiert beim positiven Denken in ihrem Gehirn? Welche kognitiven Strukturen liegen dem Optimismus zugrunde?





