Die Rollen von Mann und Frau haben sich in den letzten 50 Jahren radikal verändert. Erbitterte Diskussionen tobten dabei über die Frage, ob die Natur oder die Kultur den Regisseur spiele. Manche glaubten eher an das Wirken von Genen und Hormonen, andere an Bildung und Gleichberechtigung. Was aber sagen die Neurobiologen? Haben sie den kleinen Unterschied im Gehirn gefunden? Oder suchen sie noch? bild der wissenschaft präsentiert Antworten, die Sie überraschen werden. Wir berichten von Tieren, die in Minutenschnelle ihr Geschlecht wechseln und von der unbändigen Kraft der Geschlechtshormone mit ihren teils absurden Nebenwirkungen. Und wir erlauben uns, an den Hauptzweck des ganzen Geschlechterkriegs zu erinnern: die Sexualität.
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Mama UND MACHO ZUGLEICH
Von wegen fest verdrahtet: Bei erwachsenen Mäuse-müttern lässt sich Männchenverhalten auslösen.
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WIE EIN MANN GEMACHT WIRD
Testosteron formt nicht nur den Penis, sondern auch das Gehirn des kleinen Jungen – allerdings nur an wenigen Stellen. Lesen Sie, wie aus kleinen Unter- schieden große werden.
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Wie viEL MARS STECKT IN DER VENUS?
bdw-Redakteurin Judith Rauch meint: Die Hirnforscher sollten sich statt fürs Zuhören und Einparken mehr für Sex interessieren – da herrscht noch Aufklärungsbedarf.




