Es ist eine Generationenfrage: Beim Stichwort „Genie” denken die Älteren sofort an Albert Einstein. Den Jüngeren fällt da schon eher der im vergangenen Jahr verstorbene Computer-Visionär Steven („Steve”) Jobs ein. Computer und „smarte” Mobiltelefone sind wirksame Denkwerkzeuge, manche Philosophen halten sie gar für Erweiterungen des menschlichen Geistes. Doch ersetzen können sie die menschliche Intelligenz noch lange nicht. Ein hoher IQ gilt Psychologen nach wie vor als Grundvoraussetzung der Genialität. Doch es muss noch einiges dazukommen, damit aus einer genialen Idee eine neue Weltsicht wird – oder eine technische Revolution.
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Die NEUEN ÜBERFLIEGER
Intelligenz allein genügt nicht: Wer heute mit Ideen die Welt verändern will, sollte auch kreativ, tatkräftig und sozial kompetent sein. Denn: Teamarbeit ist gefragt.
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STEVE JOBS – IMMER NOCH EINE IKONE
Amerikanischen Jugendlichen gilt er als der zweitgrößte Erfinder aller Zeiten – dank iPod, iPhone und iPad.
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DER GEIST IST AUSBAUFÄHIG Der Philosoph Holger Lyre erläutert, wie Bleistift und Computer unser Denken erweitern.




