von JAN SCHWENKENBECHER
Das 20. Jahrhundert war gerade angebrochen, da betrat ein Typ Mensch die Bühne der Welt, der sowohl die wirtschaftswissenschaftliche als auch die psychologische Forschung nachhaltig beschäftigen sollte. Er war klug und handelte stets mit Bedacht. Bevor er eine Entscheidung traf, sammelte er jede Information, die er nur bekommen konnte, und hatte er die Fakten einmal beisammen, vergaß er sie nie wieder. Er entschied immer so, dass der Nutzen im Vergleich zu den Kosten so groß wie irgend möglich war. Dieser Mensch war der „Homo oeconomicus“.





