Die Kryo-Elektronen-Tomographie liefert ungewöhnliche Einblicke ins Innere von Krankheitserregern. Sie werden schlagartig auf minus 196 Grad Celsius gekühlt und dann aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht. Ergebnis: Nanometerkleine Strukturen erscheinen dreidimensional und so groß wie Skulpturen – bisher verborgene Lebensvorgänge werden sichtbar.




