Immer wieder doppelt spannend: Der Wettbewerb um den deutschen preis für wissenschaftsfotografie. Einmal deshalb, weil man hofft, mindestens genau so viele Bewerber zu haben wie im Vorjahr. Und zum Zweiten, weil die Initiatoren nicht nur Sieger auf ein Podest heben wollen, sondern Fotografen auszeichnen möchten, die natürlich ihre Technik beherrschen, die vor allem aber kreativ an ihr Sujet herangehen und Motive anders auffassen als allgemein üblich.
Unter beiden Aspekten war der 9. Wettbewerb erfolgreich. 102 Fotografen bewarben sich um die drei Preise Einzelbild, Reportage, Mikro/ Makro. Im Jahr zuvor waren es 95. Und die vier Sieger, darunter ein Paar, die alle Profifotografen sind, überzeugten die Jury durch unkonventionelle Perspektiven.
Erstmals fand die Jurysitzung in der Münchner FraunhoferZentrale statt. Die Preisverleihung wird am selben Ort sein wie in den letzten Jahren: in Bremen. Wenn Sie am Samstag, 22. November, in der Hansestadt unterwegs sind, kommen Sie doch um 11 Uhr ins Bremer Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4. Sie haben dort nach der Preisverleihung Gelegenheit, mit Fotografen und Juroren bei einem leckeren Imbiss in Kontakt zu kommen – und anschließend normalerweise nicht zugängliche Räume des prachtvollen Bremer Rathauses zu besichtigen.
deutscher preis für wissenschaftsfotografie
Eine Initiative von bild der wissenschaft und des Pressebüros Brendel, Düsseldorf
www.wissenschaft.de/fotopreis
Mit freundlicher Unterstützung von
Fraunhofer-Gesellschaft
Universität Bremen
Haus der Wissenschaft Bremen
Nachrichtenportal supress-redaktion.de
Die Jury 2014
Detlef Brendel, Geschäftsführer Pressebüro Brendel
Ronald Frommann, freier Fotograf, Hamburg
Wolfgang Hess, Chefredakteur bild der wissenschaft
Beate Koch, Pressesprecherin Fraunhofer-Gesellschaft
Peter Hense, freier Fotograf, Ratingen
Ruth Rehbock, Bildredakteurin bild der wissenschaft
Prof. Dr. Dr. h.c. Gerold Wefer, Bremen




