Mit digitalen Filtern lassen sich Gesichter heute in Echtzeit virtuell verändern. Wir können Selfies von uns mit Hasenohren, Mäusenase oder Kulleraugen machen, virtuell Makeup auftragen oder uns einen Bart wachsen lassen. Dabei folgen die grafischen Effekte jeder unserer Bewegungen, sodass wir unser variiertes Ich auf dem Smartphonebildschirm betrachten können, als würden wir in einen Spiegel schauen. Solche Filter sind meist nur Spielerei, können aber auch der Forschung dienen.





